Ryan Gosling Filme

Geburtsname: Ryan Thomas Gosling  
Geburtstag: 12. November 1980 in London, Ontario (Kanada)
Wichtigste Auszeichnungen: 1 Golden Globe, 4 Golden-Globe-Nominierungen, 2 Oscar-Nominierungen, 1 BAFTA-Nominierung, 1 MTV Movie Award, 2 Satellite Awards

Mini-Biographie:

Ryan Gosling ist ein kanadischer Schauspieler, der sowohl in Hollywood-Blockbustern als auch in zahlreichen Independent-Filmen mitwirkte. Der Durchbruch gelang Ryan Gosling in dem Lehrerdrama Half Nelson, für welches er 2007 für einen Oscar als Bester Hauptdarsteller nominiert wurde. Zu den Kino-Highlights in Ryan Goslings Vita zählen unter anderem State of MindWie ein einziger TagCrazy, Stupid, Love. oder auch The Place Beyond the Pines. Im Jahre 2014 agierte Ryan Gosling erstmals als Filmemacher: In Lost River führte er Regie, wirkte in der Produktion mit und schrieb das Drehbuch zum Film. Sein bis dato größtes Erfolgserlebnis hatte Ryan Gosling mit dem quietschbunten Musical La La Land, wofür er den Golden Globe als Bester Hauptdarsteller gewann.

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Filme von und mit Ryan Gosling

Die besten Filmzitate von Ryan Gosling

„Okay, alle die leben wollen: Hände hoch!“
Bei seinen Geldgeschäften in The Place Beyond the Pines wahrt Ryan Gosling alias Luke Glanton stets den Anstand.

Ich weiß gar nicht, ob ich Dir helfen oder Dich notschlachten soll?!“
Der Frauenflüsterer und Casanova Jacob Palmer (Ryan Gosling) vermutet hinter dem von seiner Frau Emily (Julianne Moore) verlassenen Ehemann Cal Weaver (Steve Carell) einen schier aussichtslosen Fall in Crazy, Stupid, Love..

„Es ist nicht leicht, wird es nie sein. Es wird schwer sein. Wir werden jeden Tag hart daran arbeiten müssen. Aber das will ich, weil ich Dich will. Ich will Dich ganz und gar, für immer. Dich und mich, an jedem Tag!“
Der junge Noah Calhoun (Ryan Gosling) kämpft verbal um seine große Liebe Allie Hamilton (Rachel McAdams) in dem berührenden Liebesfilm Wie ein einziger Tag.

Grace Faraday: „Womit verdienen Sie eigentlich Ihr Geld?“
Sgt. Jerry Wooters: „Ich bin Bibelverkäufer.“
Grace Faraday: „Wollen Sie mich hier rausbringen oder `ne ehrbare Frau aus mir machen?“
Sgt. Jerry Wooters: „Nein Mam, ich wollte Sie eigentlich nur ins Bett bringen.“
Wenn man wie Sgt. Jerry Wooters (Ryan Gosling) in dem Film Gangster Squad die Freundin (Emma Watson alias Grace Faraday) eines Gangsterbosses (Sean Penn) vernaschen will, hat Ehrlichkeit die höchste Priorität. 

Wichtigste Auszeichnungen

2017: Golden Globe Award sowie eine Oscar- und BAFTA-Nominierung jeweils als Bester Hauptdarsteller für La La Land
2015: National Board of Review Awards als Bestes Schauspielensemble für The Big Short zusammen unter anderem mit Christian Bale, Steve Carell und Brad Pitt
2012: Nominierung für den Golden Globe Award als Bester Hauptdarsteller für Crazy, Stupid, Love., Nominierung für den Golden Globe Award als Bester Hauptdarsteller für The Ides of March – Tage des Verrats
2011: Satellite Awards als Bester Hauptdarsteller für Drive, Nominierung für den Golden Globe Award als Bester Hauptdarsteller für Blue Valentine
2008: Nominierung für den Golden Globe Award als Bester Hauptdarsteller für Lars und die Frauen
2007: Satellite Awards als Bester Hauptdarsteller für Lars und die Frauen, Oscar-Nominierung als Bester Hauptdarsteller für Half Nelson
2006: Independent Spirit Awards als Bester Hauptdarsteller für Half Nelson
2005: MTV Movie Awards zusammen mit Rachel McAdams für den Besten Filmkuss für Wie ein einziger Tag

Ryan Gosling Biographie

Es ist der 12. November 1980, als in London am Fluss Thames ein gewisser Ryan Thomas Gosling zur Welt kommt. London, das liegt wie jeder weiß, in Ontario (Kanada), und zählt rund 360.000 Einwohner. Der kleine Ryan Gosling, Sohn des Handelsreisenden Thomas Ray Gosling und dessen Frau und High-School-Lehrerin Donna, ist nun einer von ihnen. Ryan Goslings Ur-Ur-Großvater stammte übrigens ebenfalls aus London, aus dem anderen London, drüben in England. Seine Eltern sind streng gläubige Mormonen, so das Ryan Gosling als Kind eine sehr religiöse Erziehung genießt. Als der Junge gerade mal 13 Jahre alt ist, lassen sich seine Eltern scheiden, er und seine ältere Schwester Mandi bleiben daraufhin bei ihrer Mutter.

Zu jener Zeit hat Ryan Gosling bereits ein Jahr lang Erfahrung im Show-Business gesammelt.  Denn mit zwölf Jahren erhält der Junge einen Zweijahresvertrag als sogenannter Mouseketeer im „Mickey Mouse Club“. Ryan Gosling befindet sich damit in einer erlauchten Gesellschaft, unter anderem mit Britney Spears (Austin Powers in Goldständer, I Am the Femme Fatale), Christina Aguilera (Burlesque, Männertrip) oder auch Justin Timberlake (Bad Teacher, Freunde mit gewissen Vorzügen). Sein Eigentlicher Held auf der Leinwand war allerdings nicht Mickey Mouse, sondern der berühmte Detektiv Dick Tracy – als Ryan Gosling ihn auf der Leinwand sieht, weiß er, dass er Schauspieler werden will. Doch bis es soweit ist, muss sich Ryan Gosling noch durch eine harte Schulzeit kämpfen. In seiner Jugendzeit hat Ryan Gosling praktisch keine Freunde. Als er eines Tages – inspiriert von einem Rambo-Film – mit Steak-Messern zur Schule kommt, wird er suspendiert. Zudem ist der Junge unfähig das Lesen zu erlernen und Ärzte diagnostizieren bei ihm ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung). Weil der Teenager Ryan so auf einer normalen Schule keine Chance hat, kündigt seine Mutter ihren Job und erteilt ihm Heimunterricht. All das hält Ryan Gosling aber nicht davon ab, nach dem Ende des Mickey Mouse Clubs anno 1995 in diversen TV-Serien als Gast aufzutreten. 1998 bekommt er sogar eine eigene Serie namens Der junge Hercules, wo er den starken griechischen Gott in 49 Episoden verkörpert.

Die ersten Leinwandauftritte des jungen Ryan Gosling

Bei seinem Leinwand-Debüt in dem Sport-Drama Gegen jede Regel (2000) darf sich Ryan Gosling auf Anhieb mit großen Namen umgeben, etwa Denzel Washington (Glory, Training Day) und Will Patton (No Way Out – Es gibt kein Zurück, Postman). Und schon in seinem zweiten Werk bekleidet Ryan Gosling eine Hauptrolle: den jüdischen Neonazi Danny Balint in Inside a Skinhead (2001; mit Summer Phoenix, Billy Zane und Theresa Russell). Der Film basiert auf der wahren Geschichte des jüdischen Nazi- und Ku-Klux-Klan-Anhängers Daniel Burros aus den 1960ern. Inside a Skinhead portiert die Geschichte in die Gegenwart und sowohl der Film selbst als auch Ryan Gosling als Protagonist überzeugen vollends und gewinnen bei den Kritikern jeglichen Vergleich mit dem prominenten Vorbild American History X (1998; mit Edward Norton, Edward Furlong und Beverly D’Angelo). Auf dem Sundance Film Festivals werden noch im selben Jahr der Film wie auch Ryan Gosling mit dem großen Preis der Jury ausgezeichnet.

Für sein nächstes Projekt geht es dann nach Hollywood, wo er zusammen mit Sandra Bullock (Blind Side – Die große Chance, Selbst ist die Braut) die Hauptrolle in dem Thriller Mord nach Plan (2002; mit Ben Chaplin, Michael Pitt und Agnes Bruckner) übernimmt. Im Jahre 2003 mimt Ryan Gosling den 16-jährigen Jugendmörder Leland P. Fitzgerald in dem Drama State of Mind (mit Don Cheadle, Kevin Spacey und Michelle Williams). Der Streifen hinterfragt die scheinbar unfassbaren Beweggründe eines Mordes an einen behinderten Jungen. Dramatisch geht es auch 2004 auf der Leinwand weiter, mit dem Liebesdrama Wie ein einziger Tag (mit Rachel McAdams, James Garner und Gena Rowlands) - eine packende und rührende Geschichte darum, dass wahre Liebe letztlich immer über alle Widerstände siegt. Das Filmpärchen Gosling und McAdams gewinnt für seine Lippenperformance in Wie ein einziger Tag den MTV-Movie Award für den Besten Filmkuss. Die Chemie zwischen den beiden stimmt also… sie stimmt sogar so perfekt, das Ryan Gosling und Rachel McAdams (TV-Serie True Detective, Sherlock Holmes: Spiel im Schatten) ein Liebespaar werden. Die feurige Blondine, die übrigens auch aus London in Ontario stammt, löst damit Sandra Bullock als Lebensabschnittsgefährtin von Ryan Gosling ab. Ihre Beziehung wird rund drei Jahre halten.

Zusammen mit Ewan McGregor (Jack and the Giants, Lachsfischen im Jemen) und Naomi Watts (King Kong, The International) spielt Ryan Gosling in dem vielschichtigen Psychothriller Stay (2005), gedreht von dem deutsch-schweizerischen Regisseurs Marc Forster (James Bond 007 - Ein Quantum Trost, World War Z). Der Streifen kann aber weder an der Kinokasse noch bei den Kritikern wirklich punkten. Zumindest was die Kritiker betrifft, ändert sich das radikal im Jahre 2006 mit dem sozialen Gesellschaftsdrama Half Nelson (mit Shareeka Epps, Anthony Mackie und Tina Holmes). Darin spielt Ryan Gosling einen unkonventionellen aber drogensüchtigen Lehrer auf einer New Yorker Schule in einem Problemviertel, wo Kriminalität und Gewalt zum Alltag gehören. Ryan Gosling weiß in der Rolle des Problemlehrers zu überzeugen und wird sogar für einen Oscar als Bester Hauptdarsteller nominiert.

Im Jahre 2007 liefert sich Ryan Gosling als Staatsanwalt ein packendes Duell mit Anthony Hopkins (Das Schweigen der Lämmer, Was vom Tage übrig blieb) als vermeintlichen Mörder in dem Thriller Das perfekte Verbrechen (mit David Strathairn, Rosamund Pike und Billy Burke). Noch im selben Jahr schlüpft Ryan Gosling aus der Rolle des selbstbewussten Staatsanwaltes in die Rolle des schüchternen Einzelgängers Lars Lindstrom, und zwar in der Tragikomödie Lars und die Frauen (mit Emily Mortimer, Patricia Clarkson und Kelli Garner). 

Ryan Gosling und die musikalischen Knochen eines toten Mannes

Nach dem Rührstück Lars und die Frauen legt Ryan Gosling erst mal eine Pause von der Schauspielerei ein. Stattdessen will er mit seinem Freund Zach Shields ein Musical schreiben. Die Kumpels hegen beide eine riesige Faszination für Horror-, Geister- und Zombie-Filme, entsprechend gruslig soll es in dem Singstück zugehen. Die Umsetzung des Horrormusicals sprengt jedoch die logistischen und finanziellen Möglichkeiten der beiden Freunde. Da aber die Musik bereits fertig ist, entschließen sich Ryan Gosling und Zach Shields schließlich, mit dem Material eine Art Konzeptalbum zu produzieren. Das Duo nennt sich passend zu seinem Gruselrock-Sound „Dead Man’s Bones“ und für das gleichnamige Album spielen sie – abgesehen von einem Kinderchor – alle Instrumente und den Gesang selbst ein. Das fertige Album erscheint im Herbst 2009 und klettert bis auf Platz 37 der Billboard Charts in der Sparte „Best Independent Albums“.

Anno 2010 macht sich Ryan Gosling wieder auf, die Kinos zu erobern. Mit Blue Valentine sucht er sich allerdings nicht gerade einen Wohlfühlfilm heraus. Das Liebesdrama mit Ryan Gosling und Michelle Williams (My Week With Marilyn, Brokeback Mountain) als perspektivloses Ehepaar verlangt den beiden Akteuren alles ab und bringt beiden eine Nominierung als beste(r) Hauptdarsteller(in) bei den Golden Globe Awards ein, Williams wird darüber hinaus sogar noch für einen Oscar nominiert. Im Folgejahr spielt Ryan Gosling in einer der bis dato wenigen Komödien in seiner Karriere: zusammen mit Steve Carell (Get Smart, Der unglaubliche Burt Wonderstone), Emma Stone (The Amazing Spider-Man, Einfach zu haben) und Julianne Moore (Still Alice – Mein Leben ohne Gestern, Die Tribute von Panem – Mockingjay Teil 1) brilliert er in der Beziehungskomödie Crazy, Stupid, Love. Gleich in seinem nächsten Projekt ist für Ryan Gosling aber wieder Schluss mit lustig. In dem Thriller Drive (2011; mit Carey Mulligan, Bryan Cranston und Albert Brooks) gibt er einen namenlosen Fahrer, der als Dienstleistung Fluchtfahrten bei Überfällen anbietet. Ryan Gosling schließt sein Filmjahr 2011 ab mit einer Hauptrolle in dem Politthriller The Ides of March – Tage des Verrats (mit Philip Seymour Hoffman, Evan Rachel Wood und Jeffrey Wright), in dem er als Wahlkampfmanager erst für und dann gegen den Präsidentschaftskandidaten Mike Morris (George Clooney; Monuments Men – Ungewöhnliche Helden, Up in the Air) kämpft. George Clooney übernimmt in diesem Thriller neben der Hauptrolle außerdem das Drehbuch, die Regie sowie die Produktion.

Liebe am Arbeitsplatz: Ryan Gosling und Eva Mendes werden ein Paar

Ganz nebenbei erobert Ryan Gosling im September 2011 das Herz seiner sechs Jahre älteren Schauspielkollegin Eva Mendes (2 Fast 2 FuriousLost River). Drei Jahre später im September 2014 bekommt das Paar eine Tochter, die zweite Tochter folgt im April 2016. Bis dahin wartet auf Ryan Gosling jedoch noch etwas Arbeit – also vor der Kamera. Dazu nimmt er seine neue Herzdame aber einfach zum Arbeitsplatz mit. So spielt Eva Mendes neben Ryan Gosling in dem Beziehungsdrama The Place Beyond the Pines (2012; mit Bradley Cooper, Rose Byrne und Ray Liotta) eine der tragischen Hauptrollen. In seinem nächsten Film Gangster Squad (2013) wechselt Ryan Gosling auf die Seite des Gesetzes und jagt als Sgt. Jerry Wooters gemeinsam mit Josh Brolin (Men in Black 3No Country for Old Men) alias Sgt. John O’Mara den Unterweltboss der 1940er Mickey Cohen (Sean Penn; Mystic RiverMilk). In diesem Gangsterfilm verführt Ryan Gosling außerdem Emma Stone (Birdman oder (Die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit)The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro) alias Grace Faraday, die pikanterweise eigentlich die Freundin von Mickey Cohen ist. Noch härter und blutrünstiger geht es zu in dem Vergeltungsdrama Only God Forgives (2013; mit Kristin Scott Thomas, Tom Burke und Vithaya Pansringarm) – hier wird vor thailändischer Kulisse zwischen Drogenring und Polizei gerächt und gefoltert, bis kaum noch jemand zum Abschlachten übrig bleibt.

Zusammen mit einem riesigen Star-Aufgebot spielt Ryan Gosling in dem Finanz-Thriller The Big Short (2015). Wie man in einer akuten Weltwirtschaftskrise stinkreich wird, lehren uns in diesem Film unter anderem Christian Bale (Filmreihe The Dark Knight, American Hustle), Steve Carell (Foxcatcher, Evan Allmächtig), Brad Pitt (Herz aus Stahl, Inglourious Basterds) und eben Ryan Gosling. Eine so genannte Neo-Noir-Krimikomödie ist der Streifen The Nice Guys (2016; mit Angourie Rice und Kim Basinger), in der Ryan Gosling zusammen mit Russell Crowe (Gladiator, Les Misérables) als ungleiches Ermittlerduo den Mord an einer Prostituierten aufklären muss und damit in ein wahres Hornissennest in den höchsten Kreisen stößt.

Ryan Gosling als Filmemacher und Golden-Globe-Gewinner

Auch bei seinem jüngsten Projekt Lost River (2014; mit Christina Hendricks, Iain De Caestecker und Saoirse Ronan) hat Ryan Gosling alle Hände voll zu tun, allerdings nicht vor sondern hinter der Kamera. In dem Familiendrama vor der Kulisse einer aussterbenden US-amerikanischen Kleinstadt schreibt Ryan Gosling das Drehbuch, übernimmt die Regie und arbeitet in der Produktion mit. Und damit bei so viel Arbeit die Familie nicht zu kurz kommt, spielt seine bessere Hälfte Eva Mendes ebenfalls in einer Nebenrolle mit. Das Regie-Debüt von Ryan Gosling wurde in der Filmbranche mit Spannung erwartet. Gelungen ist ihm dabei eine eigene Film-Stilistik, die sich allerdings fernab jeglicher Hollywood-Produktionen aus dem Mainstream-Sektor bewegt.

Aber Mainstream-Filme sind auch nicht unbedingt das Ziel von Ryan Gosling, wenngleich es ihm nicht schadet – ganz im Gegenteil. Denn mit dem farbenfrohen Singschauspiel La La Land (2016; mit Emma Stone, J. K. Simmons und John Legend), eine Hommage an das goldene Hollywood-Zeitalter der Musicals, gewinnt Ryan Gosling erstmals eine der ganz großen Trophäen: den Golden Globe als Bester Hauptdarsteller. Dazu gesellen sich außerdem Nominierungen für einen Oscar und einen BAFTA. Künftig ist also auch auf den ganz großen Award-Veranstaltungen mit Ryan Gosling zu rechnen.

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