Men in Black 3

  • USA
  • ,
  • 104 Minuten,
  • Sprachen:

    • Deutsch,
    • Englisch
Darsteller:
Regie:
Genre:
  • Inhalt
  • Kritik
Der außerirdische Verbrecher „Boris die Bestie“ (Jemaine Clement; Rio, Flight of the Conchords) bricht aus einem Hochsicherheitsgefängnis auf dem Mond aus. Agent K (Tommy Lee Jones; Men in Black, Auf der Flucht) hatte Boris 1969 verhaftet und bei der Gefangennahme seinen Arm abgeschossen. Boris schwört Rache und flieht auf die Erde. Dort untersuchen K (Will Smith; After Earth, Independence Day) und sein Partner J die Landestelle. Kurz darauf werden beide zu einem chinesischen Restaurant gerufen, was sich als Hinterhalt von Boris herausstellt. Es kommt zum Feuergefecht und Boris kann entkommen. Dabei ruft er den Agenten zu, dass K schon längst tot sei, es aber noch nicht wisse.


Men in Black auf Zeitreise in das Jahr 1969


J will von K wissen, was 1969 genau vorgefallen war. Doch K schottet ab, weshalb es zum Streit zwischen beiden Agenten kommt. J forscht in den Archiven der Men in Black nach, erhält aber keine Freigabe auf die Daten von dem Fall aus dem Jahr 1969. Danach telefoniert J mit K, um sich für den Streit zu entschuldigen. Nach dem Gespräch scheint K aber wie vom Erdboden verschluckt zu sein. J fährt zu seiner Wohnung, dort wohnt auf einmal eine andere Familie. Auch im Hauptquartier der Men in Black scheint K nicht zu sein. J holt sich Erkundigungen ein und erfährt, dass K vor 40 Jahren starb und Boris entkommen konnte.

Da sich J aber detailliert an den Agenten K erinnern kann, schenkt ihm seine Chefin O (Emma Thompson; Sinn und Sinnlichkeit, Tatsächlich... Liebe) glauben. Beide vermuten, dass Boris durch die Zeit zurück in das Jahr 1969 gereist ist und dann K getötet hat. J beschließt, Boris in das Jahr 1969 zu folgen. Er reist durch die Zeit und trifft auf eine jüngere Ausgabe des Agenten K (Josh Brolin; No Country for Old Men, Die Goonies) und Agentin O (Alice Eve; Star Trek Into Darkness, Zu scharf um wahr zu sein) und begegnet sogar Andy Warhol (Bill Hader; Saturday Night Live, Superbad). Eine spannende Verfolgungsjagd im Vorfeld der ersten Mondlandung 1969 beginnt…

Rechte: Sony Pictures Ent.

Kaum zu glauben, aber es ist jetzt schon über zehn Jahre her, seit sich Will Smith (After Earth, Independence Day) und Tommy Lee Jones (After Earth, Independence Day) mit ihren schwarzen Anzügen, den dunklen Sonnenbrillen und dem erinnerungslöschenden Blitzdingsgerät in Men in Black II aufgemacht haben, um die Erde vor der Zerstörung durch die Aliendame Serleena (Lara Flynn Boyle; Men in Black II, Twin Peaks) zu bewahren.


Will Smith jagt Aliens durch Raum und Zeit 


Auch im dritten Teil der Men in Black-Reihe steht die Menschheit mal wieder vor der Vernichtung durch Aliens. Schon bei den Dreharbeiten zu Men in Black II hatte Will Smith die Idee zu einer Zeitreise, für die er Regisseur Barry Sonnenfeld (Men in Black, Wild Wild West) schnell begeistern konnte. Und so spielt Men in Black 3 größtenteils im New York des Jahres 1969. Aber keine Sorge, auch wenn es 40 Jahre in die Vergangenheit geht, muss man auf spacige Waffen oder total abgefahrene Fortbewegungsmittel nicht verzichten. Wie schon die ersten beiden Men in Black-Filme garantiert auch Men in Black 3 eine wahre Flut an tricktechnischen Gimmicks und großartigen Make-Up-Künsten, gepaart mit Action, Situationskomik und absurdem Humor.

Zum dritten Mal schlüpft Will Smith (After Earth, Independence Day) schon in die Rolle des Agent J. Auch Tommy Lee Jones (Men in Black, Auf der Flucht) zieht sich ein weiteres Mal den schwarzen Anzug an, um als trockenhumoriger Agent K die Aliens dieser Welt unter Kontrolle zu halten. Der Oscar-Gewinner von 1994 (Auf der Flucht) steht seit 1970 vor der Kamera, seine erste Hauptrolle hatte er 1976 in Vergewaltigt hinter Gittern. Seit 1995 steht Tommy Lee Jones, der nach seinem Harvard-Studium Ende der 60er-Jahre Football-Profi bei den Dallas Cowboys hätte werden können, auch als Regisseur hinter der Kamera. Erstmals als einer der Men in Black ist Josh Brolin im Einsatz als junger Agent K. Der Sohn von Schauspieler James Brolin machte erstmals 1985 in Die Goonies auf sich aufmerksam. Seit dem war der Stiefsohn von Barbra Streisand u.a. in No Country for Old Men, Milk, Wall Street 2 und True Grit zu sehen.
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15 Jahre ist es schon her, seit Agent J der Geheimorganisation der "Men in Black" beigetreten ist. Während einer Mission von Agent J und Agent K verschwindet K spurlos. Als sich J im Hauptquartier der "Men in Black" nach K erkundigt, wird er mit der Nachricht konfrontiert, dass K schon seit 40 Jahren tot sei. Irgendetwas muss den Lauf der Zeit verändert haben und die gesamte Menschheit steht nun vor dem Untergang. Agent J muss zurück ins Jahr 1969 reisen, um die Ermordung des jungen Agenten K durch einen Alien zu verhindern und die Geschichte wieder in die richtigen Bahnen zu lenken.

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