Das Meer in mir 

Mar adentro

  • Spanien
  • ,
  • 121 Minuten,
  • Sprachen:

    • Deutsch
Darsteller:
Regie:
Genre:
  • Inhalt
  • Unsere Meinung
Das Meer in mir - Artwork

Ramón träumt vom Meer. Er liebt es, auch wenn es ihm vor 27 Jahren fast das Leben nahm, seither ist er querschnittsgelähmt. Seit 27 Jahren hat er den Wunsch zu sterben. Aber für den Tod würde er Hilfe brauchen - und die versagen ihm Staat und Kirche. Er lebt im Haus seines Bruders, wird gepflegt und umsorgt von seiner Schwägerin Manuela. Die Rechtsanwältin Julia möchte ihm helfen, das Buch "Cartas desde el infierno" (Briefe aus der Hölle) zu publizieren, während Rosa, die Fabrikarbeiterin, in ihm den Mann fürs Leben sieht und beibringen möchte, dass das Leben auch schön sein kann ...

Rechte: Tobis

Drama mit Javier Bardem über Selbstbestimmung über Leben und Tod

Ramón Sampedro (Javier Bardem) möchte sterben. Doch er braucht Hilfe, da er vom Kopf an gelähmt ist. Das Meer in mir erzählt eine wahre Geschichte über den Kampf um das Recht auf einen selbstgewählten, würdigen Tod und die Selbstbestimmung über das eigene Leben. Ramóns Schicksal bietet einen unverklärten Blick auf den Tod und das Zwischenreich des Sterbens. Teils poetisch, ungemein berührend und trotzdem humorvoll, thematisiert der Film das Tabuthema "aktive Sterbehilfe". Dabei lädt das Leid Ramóns nicht zum Mitleid ein, sondern zum Nachdenken. Wie er selbst so schön sagt: "Wir haben das Recht zu leben, aber nicht die Pflicht." Und wer darf entscheiden, ob das eigene Leben noch lebenswert ist?

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