Tom Hanks Filme

Geburtsname: Thomas Jeffrey Hanks
Geburtstag: 9. Juli 1956, Concord, Kalifornien (USA)
Wichtigste Auszeichnungen: 2 Oscars, 4 Golden Globes, 3 Oscar-Nominierungen, 4 Golden-Globe-Nominierungen

Mini-Biographie:

Tom Hanks ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Produzent und zählt zu den bekanntesten und bedeutendsten Charakterdarstellern Hollywoods. Auch als Synchronsprecher in zahlreichen amerikanischen Fernseh- und Filmproduktionen ist Tom Hanks gefragt. In den Jahren 1994 und 1995 wurde Tom Hanks mit dem Oscar als bester Hauptdarsteller für die Filme Philadelphia und Forrest Gump geehrt.

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Filme mit Tom Hanks

Beste Filmzitate von Tom Hanks

"Das wird wohl nichts mit dem zweiten Mal heute?"
"Da kann wohl jemand nicht zählen?"
"Och Süße, ich hatte von mir gesprochen ..."
Tom Hanks als Charlie Wilson im Dialog mit Julia Roberts als Joanne Herring in Der Krieg des Charlie Wilson (2007)

"Houston - wir haben ein Problem."
Tom Hanks als Astronaut James A. Lovell in Apollo 13 (1995)

"Das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen - man weiß nie, was man kriegt."
Tom Hanks alias Forrest Gump in Forrest Gump (1994)

Wichtigste Auszeichnungen

2014 Golden-Globe-Nominierung als bester Hauptdarsteller für Captain Philips
2008 Golden-Globe-Nominierung als bester Hauptdarsteller für Der Krieg des Charlie Wilson
2001 Golden Globe als bester Hauptdarsteller für Cast Away - Verschollen und Oscar-Nominierung als bester Hauptdarsteller für Cast Away - Verschollen
1999 Oscar-Nominierung und Golden-Globe-Nominierung als bester Hauptdarsteller für Der Soldat James Ryan
1995 Oscar und Golden Globe als bester Hauptdarsteller für Forrest Gump
1994 Oscar und Golden Globe als bester Hauptdarsteller für Philadelphia und Golden-Globe-Nominierung als bester Hauptdarsteller in Schlaflos in Seattle
1989 Golden Globe als bester Hauptdarsteller für Big und Oscar-Nominierung als bester Hauptdarsteller für Big

Jugend und Karrierestart von Tom Hanks

Am 9. Juli 1956 wird Thomas Tom" Jeffrey Hanks als Sohn einer Krankenschwester und eines Kochs in Concord, Kalifornien (USA) geboren. Als Tom Hanks fünf Jahre alt ist lassen sich seine Eltern Janet Frager und Amos Hanks scheiden. Fortan lebt Hanks zusammen mit seinen Geschwistern Lawrence und Sandra bei seinem Vater, der jüngere Bruder Jim Hanks (Forrest Gump, Schlaflos in Seattle), der ebenfalls Schauspieler ist, bleibt bei der Mutter. Tom Hanks beschreibt seine familiären Verhältnisse selbst als zerrüttet". Von 1978 bis 1987 ist Tom Hanks mit Samantha Lewes (Mr. Success, TV-Serie Bosom Buddies) verheiratet, die im Jahr 2002 an Knochenkrebs verstirbt. Aus der Ehe mit Samantha hat Tom Hanks zwei Kinder, Colin Hanks (Parkland, Unterwegs mit Mom) und Elizabeth Hanks. 1988 heiratet Tom Hanks die Schauspielerin Rita Wilson (Von der Kunst, sich durchzumogeln, Old Dogs - Daddy oder Deal). Mit ihr hat er ebenfalls zwei Kinder, Chet und Truman. Bevor sich Tom Hanks vor den Traualter wagt, konvertiert er zur griechisch-orthodoxen Kirche.

Schon in der High School interessiert sich Tom Hanks für die Schauspielerei. Er besucht Schauspielkurse und geht oft ins Theater. Das Schauspielstudium, das er nach seinem High-School-Abschluss beginnt, ist daher die logische Folge. Während seines Studiums arbeitet er in Cleveland beim Great Lakes Theater Festival". Dort bekommt er die Gelegenheit, alle fürs Theater maßgeblichen Bereiche kennenzulernen. Im Zuge seiner Arbeit steht er dort auch als Proteus in William Shakespeares Zwei Herren aus Verona" auf der Bühne - und wird dafür prompt belohnt: mit dem Cleveland Critics Circle Award" als bester Hauptdarsteller. Dieser frühe Lohn für seine Schauspielkunst wird längst nicht die einzige Auszeichnung bleiben, die Tom Hanks im Laufe seiner Schauspielerkarriere entgegennehmen darf.

1979 zieht es Tom Hanks nach New York, wo er seine ersten Schritte als Film- und Fernsehschauspieler macht. So spielt er unter anderem in der Sitcom Bosom Buddies (1980-1982, mit Peter Scolari und Donna Dixon) mit. Es folgen Gastauftritte in den TV-Serien Taxi (1978-1983, mit Danny DeVito und Tony Danza) und Happy Days (1974-1984, mit Henry Winkler, Ron Howard und Robin Williams). Ein wichtiger Schritt in Richtung Hollywood-Karriere - denn über die Arbeit an den Fernsehproduktionen lernt Tom Hanks den Regisseur Ron Howard (Rush - Alles für den Sieg, Dickste Freunde) kennen, der ihm zu seiner ersten Hauptrolle in einem Kinofilm verhilft. Tom Hanks übernimmt - unter der Regie von Ron Howard - die Rolle des Allen Bauer in der Liebeskomödie Splash - Eine Jungfrau am Haken (1984, mit Daryl Hannah, Eugene Levy und John Candy).

Tom Hanks: Von der Komödie zum Oscar

Nach seinem Debüt als Filmschauspieler folgen einige weitere Komödien. Dazu zählen beispielsweise Filme wie Geschenkt ist noch zu teuer (1986, mit Shelley Long und Alexander Godunov) und Scott & Huutsch (1989, mit Mare Winningham und John McIntire). Tom Hanks bekommt aber auch Angebote für ernsthafte Rollen. So spielt er unter anderem in Fegefeuer der Eitelkeiten (1990, mit Bruce Willis, Melanie Griffith und Morgan Freeman) einen erfolgreichen Börsenmakler und in Eine Klasse für sich (1992, mit Geena Davis und Madonna) einen abgehalfterten ehemaligen Baseballstar. Es sind gute Filme, die Tom Hanks in dieser Zeit dreht. Und Filme, die das Publikum sehen will. Doch dann kommt das Jahr 1993 - und mit ihm der endgültige Durchbruch für Tom Hanks. Gleich zwei Filme machen in diesem Jahr den Schauspieler Tom Hanks zu einem Superstar. Der eine bringt ihm gar seinen ersten Oscar ein.

In Schlaflos in Seattle (1993, mit Rosie O'Donnell und Rob Reiner) spielt er sich an der Seite von Meg Ryan (Harry und Sally, French Kiss) in die Herzen des Kinopublikums. Der Film erzählt die Geschichte des verwitweten Architekten Sam Baldwin, der seine Trauer um seine verstorbene Frau in einer Radiosendung beschreibt - und am Ende in der Radiomoderatorin Annie Reed eine neue Liebe findet. Mit Meg Ryan steht Tom Hanks noch für zwei weitere Filme vor der Kamera: in Joe gegen den Vulkan (1989, mit Abe Vigoda und Barry McGovern) und e-m@il für dich (1998, mit Jean Stapleton und Steve Zahn). Der zweite Film im Jahr 1993, der Tom Hanks einen zusätzlichen Karriereschub geben soll ist Philadelphia (1993, mit Denzel Washington, Mary Steenburgen und Antonio Banderas). In dem bewegenden Drama brilliert Tom Hanks in der Rolle des an Aids erkrankten Andrew Beckett. Und überzeugt damit nicht nur ein Millionenpublikum, sondern auch die Jury der Academy Awards: 1994 wird Tom Hanks für die mitreißende und authentische Darstellung des HIV-positiven Mannes, der vor Gericht zieht, um für sein Recht zu kämpfen, mit dem Oscar belohnt. Darüber hinaus darf sich Tom Hanks über einen Golden Globe für seine Leistung in Philadelphia freuen. In seiner Dankesrede bei der Verleihung des Oscars gibt Tom Hanks zu erkennen, dass sein High School-Trainer sowie ein ehemaliger Mitschüler schwul seien. Damit inspiriert Tom Hanks Regisseur Frank Oz (Sterben für Anfänger, Die Frauen von Stepford) zum Film In & Out (1997, mit Kevin Kline, Joan Cusack und Tom Selleck). Tom Hanks ist bis heute ein Verfechter der Homo-Ehe und tritt dafür leidenschaftlich ein.

1995 gelingt Tom Hanks etwas, was vor ihm nur Spencer Tracy (Teufelskerle, Manuel) erleben durfte: Er wird zum zweiten Mal in Folge mit dem Oscar als bester Hauptdarsteller ausgezeichnet. Dieses Mal für die Rolle des geistig zurückgebliebenen Forrest Gump (1994, mit Robin Wright, Gary Sinise und Sally Field). Der Film unter der Regie von Robert Zemeckis (Flight, Disneys Eine Weihnachtsgeschichte) wird noch mit fünf weiteren Oscars und drei Golden Globes (darunter einer für Tom Hanks) belohnt. Außerdem wird die berührende Geschichte um Forrest Gump, der ganz unbedarft und zufällig die tollsten Dinge erfindet und die berühmtesten Menschen kennenlernt, zum erfolgreichsten Film des Jahres 1994. Unter der Regie von Robert Zemeckis spielt Tom Hanks mehrfach. So verkörpert Tom Hanks in Cast Away - Verschollen (2000, mit Helen Hunt und Chris Noth) eindrücklich einen Schiffbrüchigen - was ihm eine erneute Oscar -Nominierung sowie einen Golden Globe als bester Hauptdarsteller einbringt. Dafür lohnten sich die körperlichen Strapazen, die Tom Hanks für Cast Away - Verschollen auf sich nimmt. Nachdem die Szenen vor dem Schiffbruch abgedreht waren, mussten die Dreharbeiten für mehrere Monate unterbrochen werden, damit Tom Hanks wesentliche Kilos verlieren konnte, um als Schiffbrüchiger glaubwürdig zu wirken. 

Tom Hanks Erfolge nach den Oscars

Die Jahre nach seinen beiden Oscars sind für Tom Hanks nicht minder erfolgreich als die Vorjahre. Immer wieder beweist Tom Hanks wie wandelbar er ist. So zieht er die Zuschauer beispielsweise als Gefängniswärter im Todestrakt in der Stephen-King-Verfilmung The Green Mile (1999, mit Michael Clarke Duncan und Bonnie Hunt) in seinen Bann. Und auch das Filmdrama Road to Perdition (2002, mit Paul Newman, Daniel Craig und Jude Law) beeindruckt. Sechsmal wurde das Gangsterdrama von Sam Mendes (James Bond 007 - Skyfall, American Beauty) für den Oscar nominiert. Im Remake des Filmklassikers von 1955 Ladykillers (2004, mit Irma P. Hall und Marlon Wayans) glänzt Tom Hanks erneut - und rettet damit den Streifen von Ethan und Joel Coen (Inside Llewyn Davis, The Big Lebowski). Die Literaturverfilmung Der Krieg des Charlie Wilson (2007, mit Julia Roberts, Philip Seymour Hoffman und Amy Adams) wird in fünf Kategorien für den Golden Globe nominiert - darunter eine Nominierung für Tom Hanks als bester Hauptdarsteller. Zwei Oscar-Nominierungen (wenn auch nicht für Tom Hanks) gibt es für Extrem laut & unheimlich nah (2011, mit Sandra Bullock und Thomas Horn). Vorwiegend positiv nimmt die Kritik auch den Independentfilm Cloud Atlas (2012, mit Halle Berry, Ben Whishaw und Jim Broadbent) auf, für den Tom Tykwer (Das Parfum - Die Geschichte eines Mörders, Lola rennt) gemeinsam mit den US-Amerikanern Andrew und Lana Wachowski (Film-Reihe Matrix, V wie Vendetta) das Drehbuch schrieb und Regie führte.

Tom Hanks und seine Zusammenarbeit mit Ron Howard

Ron Howard trägt nicht nur einen entscheidenden Anteil an Tom Hanks' Karriere, er arbeitet auch nach Splash - Eine Jungfrau am Haken mehrfach - und vor allem erfolgreich - mit Tom Hanks zusammen. So kann Tom Hanks in einem Film unter der Regie Howards endlich einmal seiner Leidenschaft - Hanks ist fasziniert von der Erforschung des Weltraums und eingefleischter Star-Trek-Fan - auch auf der Kinoleinwand frönen: Apollo 13 (1995, mit Bill Paxton, Kevin Bacon und Ed Harris) erzählt die wahre Geschichte der gleichnamigen Mondmission, die haarscharf an einer Katastrophe vorbeigeschrammte. Sehr erfolgreich sind auch die Verfilmungen der Thriller von Dan Brown. In der ersten Verfilmung The Da Vinci Code - Sakrileg (2006, mit Jean Reno, Audrey Tatou und Ian McKellen) muss Tom Hanks alias Robert Langdon im und um den Pariser Louvre ermitteln. Der zweite Film, der ebenfalls auf einem Bestseller von Dan Browns beruht, ist Illuminati (2009, mit Ewan McGregor und Stellan Skarsgård). Dieses Mal ermittelt der Historiker Robert Langdon (Tom Hanks) im Vatikan. Im Herbst 2016 kommt der dritte Film um Robert Langdon mit dem Titel Inferno (mit Felicity Jones, Omar Sy und Ben Foster) in die Kinos – dieses Mal nimmt es der Historiker mit einem größenwahnsinnigen Biochemiker auf, der das Problem der Überbevölkerung auf der Erde mit eine Seuche lösen möchte.

Tom Hanks und Steven Spielberg

Ein weiterer namhafter Regisseur, mit dem Tom Hanks bereits mehrfach zusammengearbeitet hat, ist Steven Spielberg (Lincoln, Jurassic Park). Zum ersten Mal arbeiten die beiden Hollywood-Stars 1998 für den Film Der Soldat James Ryan (1998, mit Tom Sizemore, Vin Diesel und Matt Damon) zusammen. Dem Film hat Tom Hanks jeweils eine weitere Oscar- und Golden-Globe-Nominierung zu verdanken. Steven Spielberg inszeniert das Grauen des Krieges auf eine Art und Weise, die in den kommenden Jahren als stilbildend für filmische Kriegsdarstellungen werden soll.

Auch die Zusammenarbeit in Catch Me If You Can (2002, mit Christopher Walken, Martin Sheen und Amy Adams) ist von Erfolg gekrönt. In der Filmbiographie verkörpert Tom Hanks den Gegenspieler und Jäger von Leonardo DiCaprio (The Wolf of Wall Street, Der große Gatsby) in der Rolle des Frank Abagnale. Die vorerst letzte Zusammenarbeit von Tom Hanks und Steven Spielberg als Schauspieler und Regisseur ist in Terminal (2004, mit Catherine Zeta-Jones und Stanley Tucci), der die Geschichte eines Mannes erzählt, der auf einem Flughafenterminal lebt, weil sein Pass ungültig wird, und er damit weder ein- noch ausreisen kann. Neben diesen Produktionen, in denen Spielberg immer als Regisseur und Hanks immer als Schauspieler fungiert, scheint die Kooperation der beiden auch schöpferische Kräfte freigelegt zu haben. Denn Tom Hanks und Steven Spielberg sind die Erfinder der erfolgreichen US-Serie Band of Brothers - Wir waren wie Brüder (2001, mit Nicholas Aron, Damian Lewis und Donnie Wahlberg).

Tom Hanks als Produzent

Nicht nur mit Band of Brothers, auch mit anderen Projekten hinter der Kamera verbucht Tom Hanks den einen oder anderen Erfolg. 1996 gründet er die Produktionsfirma Playtone, gemeinsam mit dem Produzenten Harry Goetzman. In der ersten Produktion der Firma bekleidet Tom Hanks gleich mehrere Funktionen. So übernimmt er in That Thing You Do! (1996, mit Liv Tyler und Tom Everett Scott) nicht nur eine Hauptrolle, sondern ist gleichzeitig auch noch Drehbuchautor und Regisseur. An der Komposition der Filmmusik beteiligt sich Tom Hanks ebenfalls. Eine weitere Produktion, in der Tom Hanks neben seiner Funktion als Produzent mehrere Positionen innehat, ist Larry Crowne (2011, mit Julia Roberts und Bryan Cranston). Für den Film liefert er das Drehbuch, führt Regie und spielt die Hauptrolle. Die Komödie My Big Fat Greek Wedding - Hochzeit auf griechisch (2002, mit Nia Vardalos und John Corbett) ist ebenfalls eine Produktion aus dem Hause Hanks. Und das gleich in doppelter Hinsicht, da Tom Hanks' Ehefrau Rita Wilson Mit-Produzentin ist. Mit ihr steht Tom Hanks übrigens hin und wieder auch gemeinsam vor der Kamera, wie in Alles hört auf mein Kommando (1985, mit John Candy und Tim Thomerson), Fegefeuer der Eitelkeiten, Schlaflos in Seattle, That Thing You Do! und Larry Crowne. An der Seite seines Sohnes spielt Tom Hanks in Der große Buck Howard (2008, mit Colin Hanks und John Malkovich).

Das enorme Arbeitspensum des Schauspielers wird auch daran ersichtlich, dass Tom Hanks nicht nur in persona Filmen auftritt, sondern auch Sprechrollen in Trickfilmen übernimmt, wie in Zemeckis' Animationsfilm Der Polarexpress (2004, mit Leslie Harter Zemeckis, Eddie Deezen und Nona Gaye) oder in Toy Story (1995, mit Tim Allen und Don Rickles als Sprecher). In Die Simpsons - Der Film (2007, mit Dan Castellaneta, Julie Kavner und Hank Azaria) leiht Tom Hanks seine Stimme einer besonders berühmten Persönlichkeit - sich selbst.

Tom Hanks jüngste Werke als Kapitän, Wüstensohn, Unterhändler und Walt Disney

Anno 2013 sticht Tom Hanks unter der Regie von Paul Greengrass (Die Bourne VerschwörungDas Bourne Ultimatum) in See als Captain Phillips (2013, mit Barkhad Abdi und Catherine Keener). Für seine Rolle des Schiffkapitäns wird Tom Hanks wieder einmal für den Golden Globe als bester Hauptdarsteller nominiert. Das Thema des Action-Thrillers ist der Piratenangriff auf die „Maersk Alabama“ vor der Küste Somalias. Drei Viertel des Streifens, der bis zur letzten Sekunde spannend bleibt, wurden auf hoher See gedreht. Die filmische Biographie Saving Mr. Banks (2013: mit Paul Giamatti und Colin Farrell) zeigt zwei Wochen aus dem Leben von Trickfilmpionier Walt Disney (Tom Hanks) und der Schriftstellerin Pamela „P.L.“ Travers (Emma Thompson; Wiedersehen in Howards End, Sinn und Sinnlichkeit) – und zwar jene zwei Wochen, in dem die beiden die Verfilmung des Kinderbuches Mary Poppins (1964; mit Julie Andrews, Dick Van Dyke und David Tomlinson) mit härtesten Bandagen ausfochten. Das nächste Filmprojekt mit dem Titel Bridge of Spies – Der Unterhändler (2015; mit Mark Rylance, Amy Ryan und Sebastian Koch) führt Tom Hanks als Unterhändler für Agentenaustausch-Missionen an die Ost-West-Grenze im Berlin der frühen 1960er Jahre. Der Film von Steven Spielberg beruht auf einer wahren Begebenheit und zeigt zum wiederholten Male einen Tom Hanks mit grandioser Schauspielleistung. 2016 führt Tom Hanks ein weiteres Mal mit Tom Tykwer zusammen, mit dem er schon bei der Romanverfilmung Cloud Atlas zusammenarbeitete. Der Filmtitel lautet Ein Hologramm für den König (mit Tom Skerritt, Ben Whishaw und Sarita Choudhury) und handelt von einem einst erfolgreichen und mittlerweile recht heruntergekommenen Vertreter, der von seinem Chef im wahrsten Sinne des Wortes in die Wüste geschickt wurde, um den König von Saudi Arabien ein holografisches Telefonkonferenzsystem zu verkaufen. Just in dem er sich völlig am Ende fühlt, beginnt für ihn ein Neuanfang und sogar eine neue Liebe.  

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