Meryl Streep Filme

Geburtsname: Mary Louise Streep      
Geburtstag: 22. Juni 1949, Summit, New Jersey (USA)
Wichtigste Auszeichnungen:
3 Oscar-Awards, 20 Oscar-Nominierungen, 9 Golden Globe Awards, 30 Golden Globe-Nominierungen, 2 BAFTA Awards, 2 Emmy Awards, 1 MTV Movie Award, 1 Goldene Kamera, Stern auf dem Hollywood Walk of Fame

Mini-Biographie:

Meryl Streep ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Die dreifache Oscar-Preisträgerin ist die am häufigsten für einen Oscar nominierte Darstellerinnen der Welt – bislang insgesamt 19 Mal. Zu ihren bekanntesten Filmen zählen Der Tod steht ihr gutDie Brücken am Fluss und Der Teufel trägt Prada sowie in den letzteren Jahren Mamma Mia!Die eiserne Lady oder auch Im August in Osage County. Zuletzt glänzte Meryl Streep abermals Oscar-verdächtig als schillernde aber gänzlich untalentierte Opern-Diva in Florence Foster Jenkins. Meryl Streep ist seit 1978 verheiratet und hält ihr Privatleben aus den Medien heraus. 

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Filme mit Meryl Streep

Beste Filmzitate von Meryl Streep

Sam: "Wie ich sehe, hast du meinen Dudelsack behalten."
Donna: "Ja, um ungebetene Gäste zu verscheuchen."
Sam: "Oh, das bekommst du auch ohne Dudelsack hin."
Pierce Brosnan als Sam Carmichael mit Meryl Streep als Donna in Mamma Mia!

"Die Details Ihrer Inkompetenz interessieren mich nicht."
Meryl Streep als Miranda Priestly in Der Teufel trägt Prada

Karen: "Ich möchte einmal gefragt werden!"
Denys: "Und wenn du ja sagst?"
Meryl Streep als Karen Blixen zu Robert Redford als Denys Hatton in Jenseits von Afrika

Wichtigste Auszeichnungen

2017: Ehren-Golden-Globe „Cecil B. deMille Award“ für ihr Lebenswerk, Nominierungen für einen Oscar, Golden Globe und BAFTA jeweils als Beste Hauptdarstellerin für Florence Foster Jenkins
2015: Oscar-Nominierung und Golden-Globe-Nominierung jeweils als Beste Nebendarstellerin für Into the Woods, MTV Movie Award als Bester Filmbösewicht für Into the Woods
2014: Oscar-Nominierung und Golden-Globe-Nominierung jeweils als Beste Hauptdarstellerin für Im August in Osage County, US-Ehrenmedaille „Presidential Medal of Freedom“
2013: Golden-Globe-Nominierung als Beste Hauptdarstellerin für Wie beim ersten Mal
2012: Oscar, Golden Globe und BAFTA jeweils als Beste Hauptdarstellerin für Die Eiserne Lady
2010: Golden Globe sowie eine Nominierung für den Oscar jeweils als Beste Hauptdarstellerin für Julie & Julia, Golden-Globe-Nominierung als Beste Hauptdarstellerin für Wenn Liebe so einfach wäre
2009: Oscar-Nominierung und Golden-Globe-Nominierung jeweils als Beste Hauptdarstellerin für Glaubensfrage, Golden-Globe-Nominierung als Beste Hauptdarstellerin für Mamma Mia!, Goldene Kamera als Beste internationale Schauspielerin
2007: Golden Globe sowie eine Nominierung für den Oscar jeweils als Beste Hauptdarstellerin für Der Teufel trägt Prada
2005: Golden-Globe-Nominierung als Beste Nebendarstellerin für Der Manchurian Kandidat
2004: Golden Globe und Emmy Award jeweils als Beste Hauptdarstellerin für Engel in Amerika
2003: Golden Globe sowie eine Nominierung für den Oscar jeweils als Beste Nebendarstellerin für Adaption, Golden-Globe-Nominierung als Beste Hauptdarstellerin für The Hours – Von Ewigkeit zu Ewigkeit, Ehrenpreis des César für ihr Lebenswerk, französischer Kulturorden „Ordre des Arts et des Lettres“
2000: Oscar-Nominierung und Golden-Globe-Nominierung jeweils als Beste Hauptdarstellerin für Music of the Heart
1999: Oscar-Nominierung und Golden-Globe-Nominierung jeweils als Beste Hauptdarstellerin für Familiensache
1998: Golden-Globe-Nominierung als Beste Hauptdarstellerin für Solange es Hoffnung gibt, Stern auf dem Hollywood Walk of Fame
1997: Golden-Globe-Nominierung als Beste Hauptdarstellerin für Marvins Töchter
1996: Oscar-Nominierung und Golden-Globe-Nominierung jeweils als Beste Hauptdarstellerin für Die Brücken am Fluss
1995: Golden-Globe-Nominierung als Beste Hauptdarstellerin für Am wilden Fluß
1993: Golden-Globe-Nominierung als Beste Hauptdarstellerin für Der Tod steht ihr gut
1991: Oscar-Nominierung und Golden-Globe-Nominierung jeweils als Beste Hauptdarstellerin für Grüße aus Hollywood
1990: Golden-Globe-Nominierung als Beste Hauptdarstellerin für Die Teuflin
1989: Oscar-Nominierung und Golden-Globe-Nominierung jeweils als Beste Hauptdarstellerin für Ein Schrei in der Dunkelheit
1988: Oscar-Nominierung als Beste Hauptdarstellerin für Wolfmilch
1986: Oscar-Nominierung und Golden-Globe-Nominierung jeweils als Beste Hauptdarstellerin für Jenseits von Afrika
1984: Oscar-Nominierung und Golden-Globe-Nominierung jeweils als Beste Hauptdarstellerin für Silkwood
1983: Oscar und Golden Globe jeweils als Beste Hauptdarstellerin für Sophies Entscheidung,
1982: Golden Globe sowie eine Nominierung für den Oscar jeweils als Beste Hauptdarstellerin für Die Geliebte des französischen Leutnants
1980: Oscar und Golden Globe jeweils als Beste Nebendarstellerin für Kramer gegen Kramer
1979: Oscar-Nominierung und Golden-Globe-Nominierung jeweils als Beste Nebendarstellerin für Die durch die Hölle gehen
1978: Emmy Award als Beste TV-Hauptdarstellerin für Holocaust – Die Geschichte der Familie Weiss

Meryl Streep Biographie

Meryl Streep wird als Mary Louise Streep am 22. Juni 1949 im amerikanischen Summit in New Jersey geboren. Meryl Streep hat deutsche Wurzeln, ihre Ururgroßeltern stammen aus dem damals württembergischen Loffenau. Meryl Streeps Vater, Harry William Streep Jr., ist Führungskraft in einem Pharmaunternehmen, ihre Mutter, Mary Wolf Wilkinson, arbeitet als Grafikerin. Meryl Streep hat zwei jüngere Brüder, Harry William III und Dana David Streep und wächst in der Nähe von Bernardsville in New Jersey auf. Meryl Streep studiert Drama am Vassar College in New York und an der Universität Yale, wo sie das Studium mit einem Master of Fine Arts" abschließt.

Ihre Film-Karriere startet Meryl Streep 1977, als sie eine Nebenrolle in dem Filmdrama Julia (mit Jason Robards und Maximilian Schell)an der Seite von Jane Fonda (Das Schwieger-Monster, Der Morgen danach) und Vanessa Redgrave (Deep Impact, Fräulein Smillas Gespür für Schnee) übernimmt, die für ihre Hauptrolle einen Oscar gewinnt. Danach macht Meryl Streep auf sich aufmerksam, als sie für ihre schauspielerische Leistung in der TV-Mini-Serie Holocaust - Die Geschichte der Familie Weiss (mit Fritz Weaver und James Woods)einen Emmy als beste Hauptdarstellerin gewinnt. Schon früh in ihrer Karriere kann Meryl Streep Auszeichnungen verbuchen. So auch 1978, als Meryl Streep in dem Antikriegsfilm Die durch die Hölle gehen (mit Robert De Niro, Christopher Walken und John Savage) spielt, in dem drei Männer aus der amerikanischen Provinz in den Vietnamkrieg ziehen. Für ihre Darstellung erhält die Ausnahme-Schauspielerin eine Oscar-Nominierung für die beste weibliche Nebenrolle. 1979 ist Meryl Streep in der romantischen Komödie Manhattan (mit Woody Allen und Diane Keaton) zu sehen.

Meryl Streep erhält ihren Oscar für Kramer gegen Kramer

In dem Filmdrama Kramer gegen Kramer (mit Jane Alexander und Justin Henry) übernimmt Meryl Streep die Hauptrolle neben Dustin Hoffman (Rain Man,  Die Reifeprüfung). Für ihre Rolle der überforderten Mutter, die ihren Ehemann und ihr Kind verlässt, um dann später doch im Scheidungsprozess das Sorgerecht einzufordern, bekommt Meryl Streep ihren ersten Oscar verliehen.

Danach folgen zahlreiche Filmangebote, vor allem mit ernsteren Charakterrollen. Meryl Streep wird in den 80ern für ihre Darstellungen in dem britischen Filmdrama Die Geliebte des französischen Leutnants (mit Jeremy Irons und Lynsey Baxter),  in der Biographie Silkwood (mit Kurt Russell und Cher),in dem Spielfilm Jenseits von Afrika (mit Robert Redford und Klaus Maria Brandauer), in dem Drama Wolfsmilch (mit Jack Nicholson und Carroll Baker) und dem US-amerikanisch-australischen Filmdrama Ein Schrei in der Dunkelheit (mit Sam Neill und Charles Tingwell) für den Oscar nominiert. Für ihre Hauptrolle in dem US-amerikanischen Drama Sophies Entscheidung (mit Kevin Kline, Peter MacNicol) 1983 bekommt Meryl Streep schließlich ihren zweiten Oscar verliehen.

1991 erhält Meryl Streep erstmals eine Oscar-Nominierung für eine Komödie: In Grüße aus Hollywood (mit Shirley MacLaine und Dennis Quaid) ist sie in der Rolle einer drogen- und tablettenabhängigen Schauspielerin zu sehen, die nach der Entziehungskur vergeblich versucht, ihre Karriere anzukurbeln. Auch in Der Tod steht ihr gut (mit Isabella Rossellini und Ian Ogilvy) zeigt sich Meryl Streep 1992 gemeinsam mit Goldie Hawn (Der Club der Teufelinnen, Housesitter - Lügen haben schöne Beine) und Bruce Willis (Filmreihe Stirb langsam, The Expendables) von ihrer komischen Seite. 1993 spielt Meryl Streep dann wieder in einem Drama: In Das Geisterhaus (mit Jeremy Irons und Vanessa Redgrave), der Verfilmung von Isabel Allendes gleichnamigem Roman, steht sie gemeinsam mit anderen Hollywood-Größen wie Glenn Close (Mars Attacks!, 102 Dalmatiner), Antonio Banderas (Die Legende des Zorro, Der 13te Krieger) und Winona Ryder (Mr. Deeds, Black Swan) vor der Kamera. 1994 dreht Meryl Streep mit Am wilden Fluss (mit Kevin Bacon und Joseph Mazzello) ihren bisher einzigen Actionstreifen.

Meryl Streep als Dauergast bei den Oscar-Verleihungen

Das Drama Die Brücken am Fluss (mit Clint Eastwood und Annie Corley)von 1995 ist wohl einer der Filme, für die Meryl Streep mit am berühmtesten ist. Sie verkörpert darin eine Farmersfrau, die sich in Abwesenheit ihres Mannes Hals über Kopf in einen fremden Fotografen verliebt, der nur ein paar Tage auf der Durchreise im Ort ist, und wird dafür erneut für den Oscar nominiert. Ihr herausragendes Talent stellt Meryl Streep auch 1996 in dem Spielfilm Marvins Töchter (mit Leonardo DiCaprio, Diane Keaton und Robert De Niro) erneut unter Beweis. Mit dem Drama Familiensache (mit Renée Zellweger und William Hurt),dem autobiographischen Spielfilm Music of the Heart (mit Aidan Quinn und Gloria Estefan) - für den Meryl Streep extra Violine spielen lernt - und dem Drama Adaption (mit Nicolas Cage und Chris Cooper) folgen 1999, 2000 und 2003 die nächsten drei Nominierungen für den Oscar.

Doch auch sonst spielt Meryl Streep in hochkarätig besetzten Filmen mit: In der Romanverfilmung The Hours (mit Stephen Dillane und Miranda Richardson) spielt die Hollywood-Legende an der Seite von Nicole Kidman (Meine erfundene Frau, Verliebt in eine Hexe) und Julianne Moore (Non-Stop, Boogie Nights), in dem Polit-Thriller Der Manchurian Kandidat (mit Liev Schreiber und Jon Voight) ist sie gemeinsam mit Denzel Washington (Unstoppable - Außer Kontrolle, 2 Guns)zu sehen, für die Buchreihen-Verfilmung Lemony Snicket - Rätselhafte Ereignisse (mit Emily Browning und Dustin Hoffman)steht Meryl Streep mit Jim Carrey (Bruce Allmächtig, Der Ja-Sager) und Jude Law (Anna Karenina, Sherlock Holmes) vor der Kamera und in Couchgeflüster - Die erste therapeutische Liebeskomödie (mit Bryan Greenberg und Jon Abrahams) zeigt sie ihr schauspielerisches Können gemeinsam mit Uma Thurman (Pulp Fiction, Kill Bill Volume 1&2).

2006 kommt die Komödie Der Teufel trägt Prada (mit Anne Hathaway, Simon Baker und Emily Blunt) in die Kinos, in der Meryl Streep die exzentrische Chefredakteurin Miranda Priestly spielt, für deren Darstellung sie ein Jahr später erneut für den Oscar nominiert wird. Dies soll nicht die letzte Oscar-Nominierung bleiben: 2009 ist Meryl Streep für ihre Rolle einer streng katholischen Direktorin und Ordensschwester in dem Spielfilm Glaubensfrage (mit Philip Seymour Hoffman und Amy Adams) mit unter den Anwärtern auf den begehrten Preis, 2010 für die Hauptrolle in der Komödie Julie & Julia (mit Amy Adams und Stanley Tucci), 2014 für die Hauptrolle in der Komödie Im August in Osage County (mit Julia Roberts, Chris Cooper und Ewan McGregor) und 2015 für ihr Nebenrolle als böse Hexe in dem Märchenfilm Into the Woods (mit Emily Blunt, Chris Pine und Johnny Depp) . 2012 kann Meryl Streep sogar noch ein drittes Mal den Oscar für ihre Darstellung der britischen Premierministerin Margaret Thatcher in der Filmbiografie Die eiserne Lady (mit Jim Broadbent und Harry Lloyd) abräumen. Insgesamt ist Meryl Streep die am häufigsten für einen Oscar nominierte Schauspielerin, nämlich insgesamt 19 Mal – drei Mal davon darf sie den Goldjungen auch Tatsächlich entgegen nehmen. Gleiches gilt übrigens für den Golden Globe: dafür wurde Meryl Streep bislang 29 Mal nominiert und insgesamt acht Mal ausgezeichnet, was ebenfalls Rekord ist.

Selten, sehr selten sogar, spielt Meryl Streep in einem Film, ohne dabei für einen Oscar oder Golden Globe nominiert zu werden, wenngleich sie aber trotzdem stets eine Oscar-reife Leistung abliefert und selbst in weniger gelungenen Filmen den Kritikern stets lobende Worte über ihre Schauspielkunst entreißt. Dies ist zum Beispiel in der Tragikomödie Ricki – Wie Familie so ist (2015; mit Kevin Kline, Mamie Gummer und Rick Springfield) der Fall. In jenem Film entschließt sich die reifere Ehefrau und Familienmutter Linda Brummel, ihre Familie zu verlassen und als Ricki Rendazzo eine Rock-Karriere zu starten. Doch die Karriere floppt, genau wie das Drehbuch und die damit wenig berauschende Geschichte. Trotzdem attestieren die Kritiker Meryl Streep auch hier eine „herausragende Arbeit“.

In dem historischen Emanzipationsdrama Suffragette – Taten statt Worte (2015; mit Helena Bonham Carter, Ben Whishaw und Natalie Press) spielt Meryl Streep an der Seite von Carey Mulligan (Wall Street: Geld schläft nicht, Der große Gatsby) und überlässt ihr als Protagonistin weitgehend die gelungene Show. Ganz anders hingegen in der filmischen Biografie Florence Foster Jenkins (2016; mit Hugh Grant, Rebecca Ferguson und John Kavanagh) – in diesem Drama ist Meryl Streep die Show! Der Film fokussiert die ungewöhnliche Karriere der Operndiva Florence Foster Jenkins. Sie galt in den 1940ern als die wohl schlechteste Sängerin der Welt, traf weder Töne noch Rhythmen und brachte ihren Pianisten Cosmé McMoon (Simon Helberg; TV-Serie The Big Bang Theory, A Serious Man) regelmäßig zur Verzweiflung. Großen Erfolg hatte sie damals trotzdem, wenngleich sie das Publikum als eine Art Sangesclown sah, während sie sich stets als große Sopranistin wähnte. Die Darbietung der Operndiva Florence Foster Jenkins bringt Meryl Streep eine Reihe von weiteren Award-Nominierungen ein, unter anderem wieder einmal für einen Oscar, Golden Globe und BAFTA.

Meryl Streep als Sprecherin

Neben ihrer Karriere als Schauspielerin ist Meryl Streep auch als Sprecherin für verschiedene Zeichentrickfilme aktiv. So spricht sie beispielsweise in einigen Folgen der englischen Originalfassungen von Die Simpsons, King of the Hill oder in dem Animationsfilm Lucas der Ameisenschreck. Auch in dem Science-Fiction-Film A.I. - Künstliche Intelligenz (mit Jude Law und Ashley Scott) von Steven Spielberg (Filmreihe Indiana Jones, Filmreihe Jurassic Park) leiht sie der blauen Fee ihre Stimme.

Meryl Streep privat

Über Meryl Streeps Privatleben ist sehr wenig bekannt. Die Schauspielerin bleibt bis heute als eine der wenigen Hollywood-Darsteller skandalfrei. 1976 ist Meryl Streep in einer Beziehung mit dem Schauspielerkollegen John Cazale (Der Pate, Hundstage), der im Alter von vierzig Jahren an Knochenkrebs erkrankt. Sowohl er als auch Meryl Streep spielen in Die durch die Hölle gehen (mit Robert De Niro und Christopher Walken)mit, doch dies ist sein letzter Film. Meryl Streep pflegt John Cazale bis zu seinem Tod.

Am 30. September 1978 heiratet Meryl Streep den Bildhauer Don Gummer. Mit ihm bekommt sie die vier Kinder Henry Wolfe, Mary Willa, Grace Jane und Louisa Jacobson. Meryl Streep und Don Gummer sind bis heute verheiratet.

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