Kevin Costner Filme

Geburtsname: Kevin Michael Costner
Geburtstag: 18. Januar 1955, Lynwood, Kalifornien (USA)
Wichtigste Auszeichnungen: 2 Oscars, 3 Golden Globes, 1 Oscar-Nominierung, 3 Golden-Globe-Nominierungen, 1 Emmy, 6 Goldene Himbeeren

Mini-Biographie:

Kevin Costner ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Produzent, Regisseur und Musiker. Seine größten Erfolge feiert er mit Filmen wie Der mit dem Wolf tanzt, Bodyguard und The Untouchables - Die Unbestechlichen. Ab Mitte der 1990er-Jahre muss Kevin Costner den einen oder anderen herben Rückschlag verkraften. Mittlerweile etabliert er sich aber wieder als feste Größe im Filmgeschäft.

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Filme mit Kevin Costner

Beste Filmzitate von Kevin Costner

"Die wichtigste Person, die ihr am Leben erhalten müsst, das seid ihr selbst."
Kevin Costner als Ben Randall in Jede Sekunde zählt - The Guardian

"Das Leben muss auch mal bescheuert sein, sonst wäre es nichts anderes als aneinandergereihte Donnerstage."
Kevin Costner alias Beau Burroughs in Wo die Liebe hinfällt ...

"Ich bin kein guter Mensch und auch kein schlechter. Einfach 'ne Klasse für sich."
Kevin Costner als Robert "Butch" Haynes in Perfect World

Wichtigste Auszeichnungen:

2015: Critics’ Choice Movie Award für sein Lebenswerk
2013: Golden Globe sowie Screen Actors Guild Award jeweils als Bester Schauspieler für Hatfields & McCoys, César-Ehrenpreis
2012: Emmy Awards als Bester Schauspieler für Hatfields & McCoys
1998: Je eine Goldene Himbeere als Schlechtester Schauspieler, Schlechtester Regisseur und Schlechtester Produzent für Postman
1996: Golden-Globe-Nominierung als Bester Hauptdarsteller für Tin Cup
1995: Je eine Goldene Himbeere als Schlechtester Produzent sowie als Schlechtester Schauspieler für Wyatt Earp – Das Leben einer Legende
1992: Goldene Himbeere als Schlechtester Schauspieler für Robin Hood – König der Diebe
1991 Golden-Globe-Nominierung als Bester Hauptdarsteller für JFK - Tatort Dallas und Silberner Bär für eine herausragende Einzelleistung für Der mit dem Wolf tanzt
1990: Je ein Oscar als Bester Produzent sowie als Bester Regisseur sowie eine Oscar-Nominierung als Bester Hauptdarsteller für Der mit dem Wolf tanzt, je ein Golden Globe als Bester Produzent und als Bester Regisseur sowie eine Golden-Globe-Nominierung als Bester Hauptdarsteller für Der mit dem Wolf tanzt

Kevin Costner Biographie

Kevin Michael Costner kommt am 18. Januar 1955 in Lynwood, Kalifornien als Sohn einer irischstämmigen Sozialarbeiterin und eines deutschstämmigen Elektrikers zur Welt. Er gilt als Tagträumer und Außenseiter, schreibt Gedichte und singt während seiner Schulzeit im Kirchenchor. Außerdem interessiert sich Kevin Costner für Sport und spielt als Teenager leidenschaftlich Baseball, Basketball und American Football - als er ein wenig älter ist, beginnt er außerdem Golf zu spielen. Mit 18 Jahren fängt Kevin Costner an, Schauspielunterricht zu nehmen. Seinen College-Abschluss macht er jedoch 1978 in Betriebswirtschaft. Kevin Costner heiratet seine Jugendliebe Cindy Silva und nimmt einen Job im Orange County an. Doch dann lernt Kevin Costner zufällig Richard Burton (Der Widerspenstigen Zähmung, Wer hat Angst vor Virginia Woolf?) kennen. Dieser gibt ihm einen Rat, der Kevin Costners Leben grundlegend verändern soll. Richard Burton empfiehlt ihm, sich ganz der Schauspielerei zu verschreiben, wenn er es im Filmgeschäft zu etwas bringen will. Kevin Costner hört auf ihn, gibt seinen Job auf und zieht nach Hollywood. Mit Gelegenheitsjobs als Hochseefischer, Bus- und Lastwagenfahrer hält er sich über Wasser, seine Frau Cindy arbeitet als Schneewittchen in Disneyland, um das Einkommen der Familie zu sichern. 

Zwar hat Kevin Costner bereits 1974 mit Malibu Hot Summer (erst 1981 veröffentlicht) einen Ausflug auf die Kinoleinwand unternommen, danach aber beschlossen, die Schauspielerei lieber zu lassen. Wenn man sich die Softsex-Komödie ansieht, in der Costner damals spielt, versteht man auch warum. Der Schauspieler soll von den Dreharbeiten so angewidert gewesen sein, dass er beschließt, auf solche Rollen verzichten zu können. Zu Beginn der 1980er-Jahre versucht sich Kevin Costner erneut als Schauspieler. In Der große Frust (1983, mit Tom Berenger, Glenn Close und Jeff Goldblum) von Regisseur Lawrence Kasdan (Dreamcatcher, French Kiss) übernimmt Kevin Costner eine Nebenrolle. Doch beim Schnitt werden seine Szenen rausgekürzt. 1985 bekommt Kevin Costner schließlich seine erste Hauptrolle. Im Western Silverado (1985, mit Kevin Kline, Danny Glover und John Cleese) überzeugt er Publikum und Kritik nicht allein mit seinen Schauspielkünsten, sondern auch mit seinen akrobatischen Reiteinlagen.

Kevin Costners Durchbruch

Dann kommt das Jahr 1987 - und mit ihm der internationale Durchbruch Kevin Costners. Mit The Untouchables - Die Unbestechlichen (1987, mit Sean Connery, Robert De Niro und Andy Garcia) unter der Regie von Brian de Palma (Passion, The Black Dahlia) hat es der Schauspieler endlich in die erste Riege der Hollywood-Stars geschafft. Im Film spielt Sean Connery (Film-Reihe James Bond, Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen) den ehrlichen Polizisten Jim Malone, Robert De Niro (Der Pate - Teil II, Zwei vom alten Schlag) ist in der Rolle von Al Capone zu sehen und dessen Gegenspieler Eliot Ness wird von Kevin Costner verkörpert. Nun regnet es Erfolge für Kevin Costner. Noch im selben Jahr wird No Way Out - Es gibt kein Zurück (1987, mit Gene Hackman und Sean Young) gedreht. Der Thriller beruht auf dem Roman The Big Clock" von Kenneth Fearing. 

Nur zwei Jahre später kommt ein weiterer populärer Film mit Kevin Costner in die Kinos. Feld der Träume (1989, mit Amy Madigan, James Earl Jones und Burt Lancaster) ist ein Streifen, der Kevin Costner als eingefleischtem Sportfan auf den Leib geschnitten scheint. In dem märchenhaften Film baut der Farmer Ray Kinsella  (gespielt von Kevin Costner) ein Baseball-Stadion mitten in sein Maisfeld. Er beschwört damit die Vergangenheit und gewinnt die Zukunft. Kevin Costner wird von der Kritik gefeiert. Er strahlt in seinen Rollen genau den jungenhaften Charme und gleichzeitig eine positive Beharrlichkeit aus, die Hollywood braucht. Der neue Gary Cooper" (Ein Mann geht seinen Weg, Wem die Stunde schlägt), wie Kevin Costner genannt wird, bleibt bis Mitte der 1990er-Jahre einer der gefragtesten Schauspieler Hollywoods.

Kevin Costners größter Erfolg: Der mit dem Wolf tanzt

Kevin Costner ist auf dem Zenit seines Schaffens angekommen. Gemeinsam mit Produzent und Regisseur Jim Wilson (Eine gefährliche Affäre, Gewagtes Spiel) gründet er die Produktionsfirma TIG Productions. Künftig lässt Costner seine Filme von seiner eigenen Firma produzieren. 1990 produziert Kevin Costner schließlich den Film, der ihn unsterblich macht - und mit dem er sein Regiedebüt feiert: Der mit dem Wolf tanzt (1990, mit Mary McDonnell und Graham Greene). Neben Regie und Produktion übernimmt Kevin Costner auch die Hauptrolle in dem mehr als drei Stunden dauernden Epos. Die Fachwelt zweifelt an der Idee Kevin Costners, mit dem Film den totgesagten Western wieder aufleben zu lassen. Doch die Wirklichkeit belehrt sie eines besseren: Die Geschichte um John Dunbar, der sich ganz dem Indianerstamm der Lakota zuwendet wird international gefeiert. Der Lohn für die Strapazen der Dreharbeiten sind 12 Oscarnominierungen. Sieben der begehrten Trophäen darf das Team von Der mit dem Wolf tanzt mit nach Hause nehmen. Kevin Costner erhält einen Oscar als bester Regisseur und einen Oscar für den besten Film.

Kevin Costners Filme nach dem Oscar

Bis Mitte der 1990er-Jahre kann sich Kevin Costner an der Spitze der Kino-Charts halten. Zu seinen größten Erfolgen zählen Filme wie Robin Hood - König der Diebe (1991, mit Morgan Freeman, Alan Rickman und Christian Slater). Der Abenteuerfilm, der auf den Geschichten über Robin Hood beruht, spielt Millionen in die Kinokassen. Der Titelsong Everything I Do" des kanadischen Rock-Barden Bryan Adams (Summer of 69, All for Love) zählt bis heute zu den meistverkauften Singles aller Zeiten. Auch das Drama JFK - Tatort Dallas (1991, mit Kevin Bacon und Tommy Lee Jones) unter der Regie von Oliver Stone (Savages, Natural Born Killers) kommt beim Publikum gut an. In der Geschichtsinterpretation versucht Kevin Costner in der Rolle des Staatsanwalts Jim Garrison, die Ereignisse um das Attentat auf den US-amerikanischen Präsidenten John F. Kennedy von 1963 aufzudecken. Der Film stützt sich auf das Buch von Garrison, der der Überzeugung ist, dass Lee Harvey Oswald alias Gary Oldman (Film-Reihe Harry Potter, RoboCop) kein Einzeltäter war, sondern dass eine größere Verschwörung hinter der Ermordung des US-Präsidenten steckt. 

Für immer in die Annalen der Filmgeschichte eingeschrieben hat sich Kevin Costner auch mit dem romantischen Thriller Bodyguard (1992, mit Gary Kemp und Bill Cobbs), in dem er an der Seite von Whitney Houston (Rendezvous mit einem Engel, Warten auf Mr. Right) spielt. Eine Art Premiere feiert Kevin Costner schließlich in Perfect World (1993, mit Laura Dern und Keith Szarabajka) von und mit Clint Eastwood (Dirty Harry, J. Edgar): Zum ersten Mal stellt er einen Verbrecher dar. Der Erfolg von Wyatt Earp (1994, mit Dennis Quaid und Gene Hackman) - wieder ein Film unter der Regie von Lawrence Kasdan - ist nach all diesen Kassenschlagern nur noch mäßig. Ein Vorbote des schleichenden Abstiegs des Weltstars Kevin Costner?

Kevin Costner als Unterstützer der Ureinwohner

Dass Kevin Costner die Ureinwohner Amerikas am Herzen liegen, hat er mit Der mit dem Wolf tanzt eindrücklich bewiesen. Aber auch an der Dokumentation 500 Nations - Die Geschichte der Indianer (1995, mit Graham Greene und Tom Jackson als Sprecher) wirkt er mit. In acht Teilen erzählt die Dokumentation die Geschichte der amerikanischen Ureinwohner Nord- und Zentralamerikas von der präkolumbischen Zeit bis Ende des 19. Jahrhunderts. Alte Texte und Bilder und Augenzeugenberichte werden in der Dokumentation genauso verwertet wie nachgestellte Computeranimationen. Kevin Costner produziert und unterstützt die Dokumentation finanziell und ist auch als Sprecher zu hören. Über dieses gewaltige Projekt sagt Kevin Costner: 500 Nations versucht die umfassenden Ereignisse darzustellen, die Nordamerika umgestalteten - eine der größten und entscheidendsten Geschichten in der Entwicklung der Menschheit - eine Geschichte, die weitgehend unbekannt ist. Oft schmerzhaft, manchmal schockierend; aber am Ende geht es nur ums Verstehen."

Kevin Costners sinkender Stern: Von Waterworld bis The Postman

1995 produziert Kevin Costner nicht nur 500 Nations - Die Geschichte der Indianer, sondern auch den postapokalyptischen Sciene-Fiction-Film Waterworld (1995, mit Tina Majorino, Jeanne Tripplehorn und Dennis Hopper). Die Kosten für die Dreharbeiten sind enorm, der Film muss schließlich auf hoher See gedreht werden. Letzten Endes sind es 175 Millionen US-Dollar, die die Produktion Kevin Costner kostet. Der teuerste Film, den Costner bis dahin gedreht hat. In den USA betragen die Einspielergebnisse jedoch nur 88 Millionen US-Dollar (und liegen damit weit unter dem, was frühere Costner-Filme gebracht haben). Kevin Costner kann also froh sein, dass der Film weltweit 264 Millionen US-Dollar einspielt, so dass die Produktionskosten wieder eingespielt werden können. Seinen absoluten Tiefpunkt erreicht Kevin Costner aber erst zwei Jahre später. The Postman (1997, mit Will Patton und Joe Santos) soll eine Mischung aus Western und Science Fiction werden. Eine teure Mischung für die Kevin Costner seinen guten Ruf als Schauspieler, Regisseur und Produzent aufs Spiel setzt. Der Film ist ein Misserfolg und wird zum Desaster für Kevin Costner. Gleich fünf Goldene Himbeeren gibt es für den Film, zwei davon für Kevin Costner selbst. Publikum und Kritik scheinen auch vergessen zu haben, dass zwischen Waterworld und The Postman noch Tin Cup (1996, mit Rene Russo und Don Johnson) erscheint. Eine Komödie, für die Kevin Costner immerhin eine Golden-Globe-Nominierung als bester Hauptdarsteller bekommt. Doch das fällt angesichts der Megaflops kaum noch ins Gewicht.

Das langsame Comeback von Kevin Costner

Nach dem desaströsen Misserfolg von The Postman scheint die Zeit von Kevin Costners in Hollywood beendet zu sein. Dennoch gibt er nicht auf und macht weiter. Auch wenn er sich nicht mehr auf demselben hohen Niveau bewegt wie zuvor, so hat Costner doch ständig Filmprojekte. Einige davon können sich durchaus sehen lassen. Dabei versucht sich Kevin Costner an verschiedenen Genres. So spielt er beispielsweise in Liebesfilmen wie Message in a Bottle (1999, mit Robin Wright Penn und Paul Newman) - der auf dem Buch "Weit wie das Meer" von Nicholas Sparks beruht -, Wo die Liebe hinfällt ... (2005, mit Jennifer Aniston und Shirley MacLaine) von Rob Reiner (Das Beste kommt zum Schluss, Harry & Sally) oder An deiner Schulter (2005, mit Joan Allen und Evan Rachel Wood). Auch vor anderen Genres schreckt Kevin Costner nicht zurück. Im Polit-Thriller Thirteen Days (2000, mit Steven Culp und Dylan Baker) spielt Kevin Costner den politischen Berater John F. Kennedys (Bruce Greenwood; Devil's Knot, Film-Reihe Star Trek). Der Film beschäftigt sich mit den 13 Tagen der Kubakrise. 

Wenig später versucht sich Kevin Costner wieder einmal an einem Western, für den er als Schauspieler, Regisseur und Produzent verantwortlich zeichnet. Open Range - Weites Land (2003, mit Robert Duvall und Annette Bening) basiert auf dem Buch „The Open Range Men“ von Lauran Paine. Der Streifen stellt sich als Glücksgriff heraus: Kevin Costner kann nicht nur einen finanziellen Erfolg feiern, sondern erhält endlich wieder positive Kritiken. Die Pechsträhne Costners scheint endlich beendet. Auch der Action-Abenteuerfilm Jede Sekunde zählt - The Guardian (2006, mit Ashton Kutcher und Clancy Brown) kommt gut an. Eine echte Überraschung gelingt Kevin Costner schließlich mit Mr. Brooks - Der Mörder in Dir (2007, mit Dane Cook und William Hurt), einem Thriller in dem er neben Demi Moore (LOL, Striptease) einen Serienmörder verkörpert. Eine Rolle, die Kevin Costner erstaunlich gut steht.

In den jüngeren Projekten schlüpft Kevin Costner öfter mal in gesetztere Nebenrollen. So mimt er in den Superman-Neuverfilmungen Man of Steel (2013; mit Henry Cavill, Amy Adams und Russell Crowe) sowie Batman v Superman: Dawn of Justice (2016; mit Ben Affleck, Henry Cavill und Gal Dadot) den Ziehvater von Clark Kent. Eine Chefrolle übernimmt Kevin Costner in dem Action-Thriller Jack Ryan: Shadow Recruit (2014, mit Keira Knightley und Kenneth Branagh). Im fünften Teil der Filmreihe um den Soldaten Jack Ryan (Chris Pine; Film-Reihe Star Trek, Das gibt Ärger) spielt Kevin Costner den CIA-Agenten Thomas Harper, der Jack Ryan (der sich nach seinen Erfahrungen in Afghanistan für ein bürgerliches Leben entschieden hat) zu einem Gespräch bestellt und ihm dabei einen mysteriösen Auftrag erteilt. Dieser führt dazu, dass sich Jack Ryan bald in einem Netz aus Intrigen verfängt. In dem Thriller 3 Days to Kill (2014; mit Amber Heard und Hailee Steinfeld) muss Kevin Costner als alternder und dem Tode geweihter CIA-Agent selbst wieder alles geben, um einen Terroristenring zu sprengen und seine Tochter wenigstens noch einmal vor seinem Ableben zu sehen.

Darüber hinaus übernimmt Kevin Costner je die Hauptrolle in den beiden Sport-Dramen Draft Day (2014; mit Jennifer Garner und Denis Leary) sowie City of McFarland (2015; mit Maria Bello und Morgan Saylor). Die Filme sind beide keine wirklichen Blockbuster, werden von den Kritikern aber wohlwollend aufgenommen und halten Kevin Costner auf einen soliden Erfolgskurs, der vor allem einen ganz weiten Bogen um Goldene Himbeeren macht.

Kevin Costner: Sein Engagement, seine Familie, seine Musik

Neben seinem Engagement für die amerikanischen Ureinwohner, liegt Kevin Costner auch die Rettung der Umwelt am Herzen. So entwickelt er nach der Ölpest im Golf von Mexiko im Jahr 2010 zusammen mit seinem Bruder Maschinen, die mit Hilfe von Zentrifugentechnologie ölverseuchtes Wasser reinigen können. Kevin Costner unterstützt die Entwicklung mit 24 Millionen US-Dollar und verkauft 32 dieser Maschinen an die Ölgesellschaft BP, die für die Katastrophe verantwortlich ist. 

Nach 16 Ehejahren lässt sich Kevin Costner 1994 von seiner Jugendliebe Cindy Silva scheiden, mit der er drei Kinder hat. Eine Tochter, Annie Costner (Lazy Teenage Superheroes, Angriff der Schnullerbrigade), ist in die Fußstapfen ihres berühmten Vaters getreten und hat in Kevin Costners Filmen Der mit dem Wolf tanzt und The Postman mitgespielt. Außerdem hat Kevin Costner einen Sohn aus einer kurzen Affäre mit der Millionenerbin Bridget Rooney. Im Jahr 2004 heiratet Kevin Costner die Modedesignerin Christine Baumgartner, mit der er nochmals drei Kinder hat. Christine Baumgartner ist es auch, die Kevin Costner unterstützt, als er 2007 die Country-Band Kevin Costner & Modern West gründet. 2008 veröffentlicht die Band das Album Untold Truths", 2010 folgt das Album Turn It On". Mit seiner Band ist Kevin Costner 2013 im Rahmenprogramm der Ski-Weltmeisterschaft in Schladming aufgetreten.

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