Charlie Sheen Filme und Serien

Geburtsname: Carlos Irwin Estévez
Geburtstag: 3. September 1965 in New York (USA)
Wichtigste Auszeichnungen: 1 Golden Globe, 2 Golden-Globe-Nominierungen, 4 Emmy-Nominierungen, Stern auf dem Hollywood Walk of Fame

Mini-Biographie:

Charlie Sheen ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Sohn des berühmten Charakterdarstellers Martin Sheen. Seinen Durchbruch erlangte Charlie Sheen in den 1980ern mit ernsthaften Filmen wie Platoon und Wall Street. Seinen Star-Status verdankt er allerdings Komödien wie Die Indianer von Cleveland, die Hot-Shots!-Filmreihe sowie den beiden TV-Sitcom Chaos City und Two and a Half Man. Die meisten Schlagzeilen macht der exzentrische Schauspieler allerdings mit seinem Privatleben, wo handfeste Skandale sein ständiger Begleiter sind. 

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Filme und Serien mit Charlie Sheen

Coole Filmzitate von Charlie Sheen

 „Jemand hat einmal geschrieben: die Hölle ist Abwesenheit von Vernunft. So kommt mir das hier vor – wie die Hölle!“
Als naiver Neuling in der kriegerischen Hölle von Vietnam kann man schon mal ins Philosophieren geraten, wie eben Charlie Sheen alias Chris Taylor in Platoon

„Wenn Dir der Feind überlegen ist, geh ihm aus dem Weg. Ist er zornig, reize ihn. Und wenn er ebenbürtig ist, kämpfe. Und falls nicht, teile mit ihm und fang von vorne an.“
Als Börsen-Yuppie lernt Charlie Sheen alias Bud Fox sehr schnell, wie es im Haifischbecken an der Wall Street zugeht

„Es wird Zeit für mich, dass ich aufhöre, Angst zu haben. Ab heute zittern die anderen.“
Als junger Polizist reift Charlie Sheen an der Seite seines Partners Clint Eastwood vom traumatisierten Markenträger zum knallharten Cop in Rookie – Der Anfänger

„Meine Familie kennst Du ja nun, machst Du sofort Schluss oder wartest Du bis nach dem Essen?“
In der TV-Sitcom Two and a Half Men hält Charlie Sheen alias Charlie Harper nicht so wahnsinnig viel von seiner Familie und befürchtet, dass es seiner Freundin ähnlich geht

„Auf der Liste von den Dingen, die mich umbringen werden, kommt Quecksilbervergiftung weit hinter Leberversagen, Blitzschlag und Herzinfarkt beim Sex.“
Irgendwo zwischen Quecksilbervergiftung und Leberversagen geistert zudem die tödliche Gefahr „Ermordung durch eine U-Bahn“ herum, die scheinbar tatsächliche Todesursache von Charie Harper (Charlie Sheen) in Two and a Half Men

Wichtigste Auszeichnungen:

2009: Emmy-Nominierung als Bester Hauptdarsteller für die TV-Serie Two and a Half Men
2008: Emmy-Nominierung als Bester Hauptdarsteller für die TV-Serie Two and a Half Men
2007: Emmy-Nominierung als Bester Hauptdarsteller für die TV-Serie Two and a Half Men
2006: Nominierungen für einen Golden Globe und einen Emmy als jeweils Bester Hauptdarsteller für die TV-Serie Two and a Half Men
2005: Golden-Globe-Nominierung als Bester Hauptdarsteller für die TV-Serie Two and a Half Men
2002: Golden Globe als Bester Hauptdarsteller für die TV-Serie Chaos City
1994: Stern auf dem Hollywood Walk of Fame

Charlie Sheen Biographie

New York bekommt am 3. September 1965 einen seiner berühmtesten Söhne geschenkt: es ist Carlos Irwin Estévez, heute kennt man ihn besser unter seinem Künstlernamen Charlie Sheen. Er ist eines von vier Kindern der Eltern Janet und Ramón A. G. Estévez, die Mutter ist Künstlerin und sein Vater ist (oder besser wird) ein berühmter Schauspieler, allerdings unter den Namen Martin Sheen. Er spielt unter anderem die Hauptrollen in dem Kriegsfilm Apocalypse Now (1979; mit Marlon Brandon, Robert Duvall und Laurence Fishburne) sowie in der in den USA sehr populären TV-Serie The West Wing – Im Zentrum der Macht (1999 bis 2006; mit Bradley Whitford, Allison Janney und Rob Lowe). Den Namen „Sheen“ nimmt Martin Sheen aber weniger aus künstlerischen Motiven an, sondern weil sein spanischer Name immer wieder Rassisten auf den Plan rufen. Übrigens gelangen alle Kinder von Martin Sheen zur Schauspielerei, der berühmteste unter ihnen nach Charlie Sheen ist Emilio Estevez (St. Elmo’s Fire – Die Leidenschaft brennt tief, Blaze of Glory – Flammender Ruhm), doch Charlie Sheen übernimmt als einziger den Künstlernamen seines Vaters. Als 13-Jähriger begleitet Charlie seinen Vater Martin Sheen zu Dreharbeiten des Films Apocalypse Now. Ab jenem Tag ist für Charlie Sheen klar, dass er ebenfalls Schauspieler werden will. 

Doch zuvor ist noch etwas Schule angesagt. Seine Schulzeit verbringt Charlie Sheen auf der Santa Monica High School in Kalifornien. Dort freundet er sich mit Rob Lowe (TV-Serie The West Wing – Im Zentrum der Macht, St. Elmo’s Fire – Die Leidenschaft brennt tief), Sean Penn (Mystic River, Milk) und dessen kleineren Bruder Chris Penn (Reservoir Dogs – Wilde Hunde, Footloose) an. Mit ihnen dreht Charlie Sheen im Teenager-Alter bereits Super-8-Filme. Einen Hang zu Flegeleien und Skandalen pflegt Charlie Sheen aber bereits auf der High School: er fehlt oft unentschuldigt und schreibt miserable Noten, so dass er kurz vor der Abschlussprüfung von der Schule fliegt. Erst im Jahre 2013 wird Charlie Sheen seinen High-School-Abschluss nachholen… Anstatt einem Abschluss bringt sich der 19 Jahre junge Charlie Sheen dafür etwas anderes von der High School mit: eine Tochter zusammen mit einer High-School-Freundin. Trotz gemeinsamer Tochter bildet jene High-School-Freundin lediglich den Anfang einer langen Latte an Frauen im Leben von Charlie Sheen.

Charlie Sheen startet als große Oscar-Hoffnung in seine Filmkarriere

Genau genommen beginnt die Filmkarriere von Charlie Sheen bereits 1974 mit einem Kurzauftritt als kleiner Junge in dem Film Die Hinrichtung des Soldaten Slovik, in dem sein Vater Martin Sheen die Titelrolle spielt. Mitte der 1980er taucht Charlie Sheen bereits in mehreren TV-Filmen und Serien auf, das „Vitamin B“ durch seinen berühmten Vater wirkt schnell. Aber er schuftet auch für seine Rollen. Um etwa in der Teenie-Komödie Ferris macht blau (1986; mit Matthew Broderick, Alan Ruck und Jennifer Grey) überzeugend einen Drogensüchtigen spielen zu können (ja, anfangs musste er es wohl noch spielen), setzt er sich 48 Stunden vor Drehbeginn auf Schlafentzug. Seinen Durchbruch auf der Kinoleinwand schafft Charlie Sheen wie einst sein Vater Martin Sheen mit einem Kriegsfilm: Charlie Sheen spielt die Hauptrolle in dem von Oliver Stone (Geboren am 4. Juli, Snowden) inszenierten Antikriegsdrama Platoon (1986; mit Tom Berenger, Willem Dafoe und Johnny Depp), worin der grausige und zynische Alltag des Krieges in Vietnam im Mittelpunkt steht. Platoon gewinnt vier Oscars (u.a. Bester Film, Beste Regie) und erhält vier weitere Nominierungen. Charlie Sheen geht bei den Preisverleihungen zwar leer aus, etabliert sich damit aber in Rekordzeit in Hollywood.

Im Folgejahr dreht Charlie Sheen ein weiteres Mal mit Regisseur Oliver Stone und ist zudem gemeinsam mit seinem Vater Martin Sheen auf der Leinwand zu sehen – und zwar in dem Finanz-Thriller Wall Street (1987; mit Daryl Hannah, Terence Stamp und James Spader). Der eigentliche Star in dieser spannungsgeladenen Kapitalismus-Kritik ist Michael Douglas (Basic Instinct, Wall Street: Geld schläft nicht) als skrupelloser Finanzhai Gordon Gekko, der für seine Darbietung sogar den Oscar und Golden Globe als Bester Hauptdarsteller gewinnt. 1988 dreht Charlie Sheen gemeinsam mit seinem größeren Bruder Emilio Estevez den Western Young Guns (1988; mit Kiefer Sutherland, Lou Diamond Phillips und Casey Siemaszko). Das Projekt ist durchaus gewagt, den Western sind in der Pop-and-Wave-Ära mega-out, doch für Young Guns machen die Cineasten der 1980er eine Ausnahme und machen den Film zu einem großen kommerziellen Erfolg. Überhaupt eilt Charlie Sheen zu jener Zeit von Erfolg zu Erfolg, etwa mit der Baseball-Komödie Die Indianer von Cleveland (1989; mit Rene Russo, Wesley Snipes und Corbin Bernsen), wo er wieder mal auf seinen Kollegen Tom Berenger (Tod im Spiegel, Inception) aus Platoon trifft.

Die Wandlung von Charlie Sheen vom Charakterdarsteller zum Filmclown

Ab Anfang der 1990er erscheint Charlie Sheen geradezu inflationär auf der Kinoleinwand. In diesem Jahrzehnt spielt er in rund 25 Spielfilmen mit. Die erfolgreichsten Produktionen kommen dabei vor allem aus dem Genre Komödie – zumindest im weiteren Sinne. Das Jahrzehnt beginnt mit der Kriminalkomödie Men at Work (1990; mit Keith David und Leslie Hope), in der sein Bruder Emilio Estevez nicht nur die Hauptrolle spielt, sondern auch noch für das Drehbuch und die Regie verantwortlich zeichnet. Ebenfalls kriminell geht es zu in der Actionkomödie Rookie – Der Anfänger (1990; mit Raúl Juliá, Sônia Braga und Tom Skerritt), worin Clint Eastwood nicht nur den erfahrenen Partner des Polizeifrischlings Charlie Sheen mimt, sondern auch Regie führt.

Weitere, zumindest namentliche Highlights dieser Schaffensperiode von Charlie Sheen sind unter anderem die Neuverfilmung von Die drei Musketiere (1993; mit Kiefer Sutherland, Chris O’Donnell und Tim Curry), die Baseball-Fortsetzung Die Indianer von Cleveland II (1994; mit Tom Berenger, Corbin Bernsen und Dennis Haysbert) sowie eine Nebenrolle in der philosophisch angehauchten Erfolgskomödie Being John Malkovich (1999; mit John Cusack, Cameron Diaz und John Malkovich). Die beiden Filme, die Charlie Sheen zum Superstar machen, sind aber die Slapstick-Parodien Hot Shots! – Die Mutter aller Filme (1991; mit Cary Elwes, Valeria Golino und John Cryer) sowie deren Fortsetzung Hot Shots! Der zweite Versuch (1993; mit Lloyd Bridges, Valeria Golino und Rowan Atkinson). Beide Streifen nehmen je rund zwei Dutzend populäre Filme ihrer Zeit als auch Klassiker auf die Schippe, wobei der erste Teil vor allem Top Gun – Sie fürchten weder Tod noch Teufel (1986; mit Tom Cruise, Kelly McGillis und Val Kilmer) als roten Faden für die Story nutzt, während sich der zweite Teil auf die Rambo-Filmreihe (mit Sylvester Stallone) stützt. Die Gag-Dichte in Hot Shots! entspricht in etwa der Schussfolge eines Maschinengewehrs, wofür das Publikum die Filme liebt. Und sogar Kritiker können oder wollen sich dem Charme der beiden Parodien nicht entziehen und spenden durchaus wohlwollende Zeilen, was äußerst selten in diesem Genre vorkommt. Der Erfolg von Hot Shots! macht aus dem einstigen hoffnungsvollen Charakterdarsteller allerdings endgültig einen Leinwand-Spaßvogel – allerdings einen sehr erfolgreichen Spaßvogel.

Chaos City & Two and a Half Men – Charlie Sheen wird Sitcom-Star

Mit dem neuen Jahrtausend wird Charlie Sheen zum Sitcom-Star. Seine erste Rolle übernimmt er direkt von Michael J. Fox (Filmreihe Zurück in die Zukunft, Auf die harte Tour), dem Star der Sitcom Chaos City (1996 bis 2002; mit Barry Bostwick, Heather Locklear und Alan Ruck). Dessen fortschreitende Parkinson-Krankheit zwingt Michael J. Fox am Ende der vierten Staffel zum Aufhören, ab der fünften Staffel von Chaos City im Jahr 2000 schlüpft Charlie Sheen in den Anzug des Vize-Bürgermeisters von New York. Michael J. Fox konnte in seinen vier Jahren von Chaos City drei Mal den Golden Globe gewinnen, Charlie Sheen setzt diese Tradition fort gewinnt 2002 ebenfalls einen Golden Globe als Bester Seriendarsteller. Doch trotz aller Awards ist nach der sechsten Staffel von Chaos City Schluss, da die Einschaltquoten immer weiter sinken.

Für Charlie Sheen ist das Ende von Chaos City wohl eher ein Glücksfall, denn dadurch ist er frei für eine noch viel erfolgreichere Sitcom: anno 2003 startet Two and a Half Men von dem Sitcom-Genie Chuck Lorre (The Big Bang Theory, Mike & Molly). Hier trifft Charlie Sheen auch wieder seinen alten Kollegen Jon Cryer (Superman IV – Die Welt am Abgrund, Pretty in Pink), mit dem er bereits in Hot Shots! – Die Mutter aller Filme zusammenspielte. Innerhalb kürzester Zeit steigt Two and a Half Men zur weltweit beliebtesten Sitcom auf, sie wird in über 40 Ländern ausgestrahlt und verzeichnet in den USA jahrelang die höchsten Einschaltquoten für sich. Hauptdarsteller Charlie Sheen, der in der Serie eigentlich nur sich selbst mit angezogener Handbremse spielen muss, steigt mit Two and a Half Men zum bestbezahltesten Seriendarsteller auf: ab der achten Staffel verdient der Mime satte 1,25 Millionen US-Dollar pro Folge. Doch der Erfolg schlägt Charlie Sheen auf die Gesundheit und steigt ihm zu Kopf. Unter anderem verscherzt er es sich mit dem Serienproduzenten Chuck Lorre, so dass ihm der Sender noch während der achten Staffel feuert, die geplanten 24 Folgen werden auf 16 verkürzt und Charlie Harper stirbt (augenscheinlich) den Serientot. In seine Fußstapfen steigt ab der neunten Staffel schließlich Ashton Kutcher (TV-Sitcom Die wilden Siebziger, Freundschaft Plus) alias IT-Supermilliardär Walden Schmidt.

Gegen den privaten Charlie Sheen ist Charlie Harper ein frommer Spießer

Für Charlie Sheen ist der Rauswurf aus Two and a Half Men eigentlich nur das Ausrufezeichen hinter seinem jahrelangen andauernden Absturz. Drogen- und Alkohol-Exzesse sind seit jeher sein Begleiter, genau wie Escort-Damen und Pornodarstellerinnen bei ihm ein und ausgehen. Mit den Porno-Stars Ginger Lynn, Bree Olson, Brett Rossi und Brittany Ashland hat er sogar feste Beziehungen. Letztere Beziehung endete abrupt, als er Brittany Ashland bewusstlos prügelte, wofür er eine Bewährungsstrafe und Sozialstunden aufgebrummt bekommt. Überhaupt ist seine Gewaltbereitschaft gegenüber Frauen fast schon legendär. Seine Beziehung zu Schauspielkollegin Kelly Preston (Twins – Zwillinge, Jerry Maguire – Spiel des Lebens) endet 1990, nachdem er ihr in den Arm schoss. Von 2002 bis 2006 war Charlie Sheen mit der Schauspielerin Denise Richards (James Bond 007 – Die Welt ist nicht genug, Starship Troopers) verheiratet, mit ihr hat er zwei Töchter. Das ehemalige Bong-Girl verließ ihn schließlich, weil sie seinen Drogenkonsum und seine Gewaltandrohungen leid war. 2008 heiratete Charlie Sheen die Immobilienmaklerin Brooke Mueller, die ihm kurz darauf Zwillingssöhne schenkt. Doch bereits zu Weihnachten 2009 suchte sie Schutz bei der Polizei, nachdem er sie mit einem Messer bedrohte. Auch diese Ehe ist mittlerweile geschieden.

Diese Liste an Eskapaden ließe sich fast endlos fortsetzen. In den USA gibt es für einen derlei unsoliden Lebenswandel mittlerweile den Begriff „sheening“ in Anlehnung an Charlie Sheen. Und doch verzeihen das Publikum und sogar die Filmschaffenden dem eigentlich so smarten Sunnyboy bis zuletzt fast alles. So spielt er zwischen den Jahren 2003 bis 2013 in Scary Movie 3 – 5 mit, Regisseur Robert Rodriguez (Sin City, Filmreihe Spy Kids) engagiert ihn für eine coole Nebenrolle in dem Actionfilm Machete Kills (2013; mit Danny Trejo, Mel Gibson und Amber Heard), Filmemacher Roman Coppola (Moonrise Kingdom, The Bling Ring) widmet Charlie Sheen mit Charlies Welt – Wirklich nichts ist wirklich (2012; mit Bill Murray, Particia Arquette und Jason Schwartzman) quasi einen eigenen Film, in dem Charlie Sheen einfach sich selbst spielt und der TV-Sender FX gibt ihm trotz Rauswurf bei Two and a Half Man noch einmal eine 100 Folgen umfassende Sitcom mit dem Titel Anger Management (2012 bis 2014; mit Shawnee Smith, Selma Blair und Daniela Bobadilla) mit Charlie Sheen als Anti-Aggressions-Trainer – es könnte keine treffendere Besetzung geben...

Wie gesagt, bislang kam kaum jemand so ungeschoren für zahllose Eskapaden durchs Leben wie Charlie Sheen. Nur seine öffentliche TV-Beichte im November 2015, dass er HIV-positiv sei und bereits seit vier Jahren davon wüsste, versetzt dann selbst seinen hartgesottenen Fans einen ordentlichen Dämpfer. Erst recht, als kurz darauf Gerüchte und Hinweise an die Presse gelangen, dass Charlie Sheen trotz seinem Wissen über seine Krankheit weiter ungeschützten Sex gehabt haben soll. Dass solche Gerüchte in die Welt gelangen, liegt heutzutage in der Natur unserer Medienlandschaft. So oder so wäre es Charlie Sheen wirklich zu wünschen, bald wieder mit positiven... sorry, mit erfreulichen Schlagzeilen glänzen zu können.    

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