Actionfilme & Abenteuerfilme

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Und Action! Halsbrecherische Stunts, haarsträubende Verfolgungsjagden und blutige Duelle - die besten Actionfilme auf der Online-Videothek maxdome als Video-Stream und Download in HD

Wenn Dein Blutdruck in die Höhe schießt, sich Deine Beinmuskulatur anspannt und in Stahl verwandelt, sich Deine Finger immer stärker in die Sessellehnen krallen und Du mit der ungebändigten Kraft Deiner Zähne Walnüsse knacken kannst, dann schaust Du gerade einen superspannenden Actionknaller an. Und genau solch erstklassige und spannungsgeladene Actionfilme findest Du in der Online-Videothek von maxdome zu Hauf. Doch Action ist nicht gleich Action. Von der unterhaltsamen Actionkomödie oder einem nervenaufreibenden Thriller über blutspritzende Kämpfe bis hin zur futuristischen Materialschlacht gibt es gerade in der Kategorie „Actionfilme“ zahlreiche Sub-Genres. maxdome stellt Euch hier die wichtigsten Action-Genres mit ihren typischen filmischen Vertretern einmal vor. 

Western

Als Urtypus der Actionfilme ließe sich wohl der Western bezeichnen. Die ersten Western erschienen schon zu Anfang der Stummfilmzeit, als der klischeehafte Wilde Westen sogar noch live existierte. Bereits der 1903 als erster Western erschienene Stummfilmstreifen Der große Eisenbahnraub bot rasante Verfolgungsjagten und scharfe Schießereien – auch über 110 Jahre später sind diese beiden Action-Elemente immer noch mit die Beliebtesten im gesamten Action-Genre.

Der Nachteil bei vielen Western ist jedoch, dass die Protagonisten meist über zwei Stunden mehr oder weniger einsam durch den glühenden Wüstensand reiten, bis dann am Ende endlich der Showdown in Form eines Duells zwischen abgehalfterten Holzbaracken stattfindet. Typische Vertreter des klassischen Western sind etwa High Noon - Zwölf Uhr mittags (1952; mit Gary Cooper und Grace Kelly), Rio Bravo (1959; mit John Wayne, Dean Martin und Ricky Nelson), Spiel mir das Lied vom Tod (1968; mit Henry Fonda, Charles Bronson und Claudia Cardinale), Zwei glorreiche Halunken (1966; mit Clint Eastwood, Eli Wallach und Lee Van Cleef) sowie der erfolgreichste aller Western Der mit dem Wolf tanzt (1990; mit Kevin Costner und Mary McDonnell). Oder man sieht sich von Regisseur Quentin Tarantino (Pulp Fiction, Inglourious Basterds) den Blockbuster Django Unchained (2012; mit Jamie Foxx, Christoph Waltz und Leonardo DiCaprio) an, dann bekommt man auch in einem Western durchgehende Action satt.   

Thriller

Western waren viele Jahresdekaden eines der beliebtesten Filmgenres beim Kinopublikum, irgendwann schienen die kreativen Gestaltungsmöglichkeiten rund um den Wilden Westen jedoch endlich. Ein anderes Genre lockte die Leute vermehrt ins Kino: der aus den Kriminalfilmen hervorgegangene Thriller. Hierfür nehme man ein Verbrechen, einen ausgeklügelten Plot mit Spannungselementen, einen charismatischen Helden und reichlich Actionelemente unterschiedlichster Art.

Das Fundament für die bis heute beliebten Thriller legte einst mitunter der Kult-Regisseur Alfred Hitchcock (Die Vögel, Cocktail für eine Leiche) mit dem Agententhriller Der unsichtbare Dritte (1959; mit James Mason, Eva Marie Saint und Martin Landau), dessen Hauptdarsteller Cary Grant (Arsen und Spitzenhäubchen, Über den Dächern von Nizza) beinahe der erste James Bond der Kinogeschichte geworden wäre. Apropos James Bond: mit der 1962 startenden Filmreihe rund um den Doppelnullagenten ihrer Majestät in James Bond jagt Dr. No (mit Sean Connery, Ursula Andress und Joseph Wiseman) erlebte der Thriller einen beispiellosen Boom. In den 1960ern sorgten vor allem Geheimagenten und Privatdetektive für den nötigen Thrill im Kino, die meisten Filme davon würde man heute in das Sub-Genre Action-Thriller einordnen. Dazugekommen sind mittlerweile so genannte Psychothriller (Psycho, Marnie), Politthriller (Die drei Tage des Condor, JFK – Tatort Dallas) oder auch Erotikthriller (Basic Instinct, Eine verhängnisvolle Affäre).  

Abenteuerfilme

Thriller erfüllen mehr oder weniger den Anspruch, im Hier und Jetzt vor einem halbwegs realistischen Hintergrund zu spielen. Abenteuerfilme bieten meist ähnlich viel Action wie Thriller, nehmen sich ansonsten aber jedwede Freiheit, die es für gute Abenteuerfilme eben braucht.

So peitscht sich Harrison Ford (Star Wars, Blade Runner) alias Indiana Jones auf der Suche nach archäologischen Schätzen emsig durch Nazis, Sowjets und indische Götter, Johnny Depp (Sweeney Todd – Der teuflische Barbier aus der Fleet Street, Wenn Träume fliegen lernen) jagt als Piratenkapitän Jack Sparrow in vier Teilen von Pirates of the Caribbean – Fluch der Karibik seinem Schiff Black Pearl und dem ewigen Leben hinterher und Brendan Fraser (Eve und der letzte Gentleman, Tintenherz) überprüft in der Filmreihe rund um Die Mumie als Rick O'Connell die Sterblichkeitsrate von einbalsamierten Untoten. Abenteuerfilme bieten somit stets halsbrecherische Action vor opulent ausgestatteter Kulisse.

Fantasy-Filme

Mit der reinen Realität haben Abenteuerfilme meist also nicht viel zu tun. Doch zumindest spielt ihre Handlung noch theoretisch in einer bekannten Zeit und Örtlichkeit. Fantasy-Filme verlieren hingegen völlig den Bezug zu Raum und Zeit und entführen den Zuschauer in völlig andere Welten aus Mythen, Sagen, Märchen oder erfundenen Parallelwelten.

So entführt uns zum Beispiel Percy Jackson (Logan Lerman; Todeszug nach Yuma, Die drei Musketiere) mit den beiden Blockbustern Diebe im Olymp (2010; mit Pierce Brosnan, Sean Bean und Uma Thurman) und Im Bann des Zyklopen (2013; mit Brandon T. Jackson, Alexandra Daddario und Stanley Tucci) in die sagenhafte Welt der griechischen Mythologie. Hingegen tief in die Dunkelheit geht es in der Filmreihe Underworld (2003 - 2012; mit Kate Beckinsale, Bill Nighy und Michael Sheen), in der sich verfeindete Vampire und Werwölfe von ihrer bissigen Seite zeigen. Magisches Licht und bösartige Dunkelheit bestimmen abwechselnd das Bild in dem wohl größten und bekanntesten Fantasy-Projekt: die Film-Trilogien Der Herr der Ringe (2001 – 2003; mit Elijah Wood, Viggo Mortensen und Ian McKellen) sowie dessen Prequel Der Hobbit (2012 – 2014; mit Martin Freeman, Richard Armitage und Ian McKellen). Der britische Schriftsteller John Ronald Reuel Tolkien erschuf mit seiner Fantasiewelt rund um Mittelerde und dessen Bewohnern aus Elben, Menschen, Zauberern, Zwergen, Hobbits, Orks, Trollen und vielen mehr quasi die Grundlage für nahezu jede Fantasy-Geschichte nach seiner Zeit.

Science-Fiction-Filme

Gewissermaßen sind auch alle Science-Fiction-Filme reine Fantasy-Märchen, nur das einem das Sci-Fi-Genre konsequent in die Zukunft und oft auch in die unendlichen Weiten des Weltraums entführt. Und anstatt mit Zauberei und Magie für Eindruck zu sorgen, setzt man in den Weltraumsagas – abgesehen von den Jedi-Kräften in Star Wars – lieber auf futurische Technik, Gadgets und Waffen. Was Science-Fiction-Filme außerdem noch von Fantasy-Filmen unterscheidet ist, dass zusammengesponnene Handlungen zumindest in Teilen vielleicht mal genau so passieren könnten, was dem Genre noch einen ganz eigenen Kick verleiht. Vor allem die Geschichten, die sich mit den bevorstehenden Problemen der Erde auseinandersetzen, wie etwa Interstellar (2014; mit Matthew McConaughey, Anne Hathaway und Michael Cain), Der Marsianer – Rettet Mark Watney (2015; mit Matt Damon, Jeff Daniels und Sean Bean) oder das 3D-Spektakel Avatar – Aufbruch nach Pandora (2009; mit Sam Worthington, Zoë Saldaña und Sigourney Weaver), könnten bezüglich unserer Zukunft zumindest teilweise ins Schwarze Loch treffen.

Es gibt aber auch gelungene Science-Fiction-Filme, die hier auf der Erde spielen. Sie zeichnen in der Regel jedoch eine sehr düstere Zukunft, etwa die Filmreihe Die Tribute von Panem (2012 – 2015; mit Jennifer Lawrence, Josh Hutcherson und Liam Hemsworth) oder auch die Matrix-Trilogie (1999 – 2003; mit Keanu Reeves, Laurence Fishburne und Hugo Weaving), worin die Menschheit längst von ihren eigenen Maschinen versklavt und energetisch ausgebeutet wird.

Martial-Arts-Filme

Die Matrix-Filme zeichnen nicht nur angsteinflößende Zukunftsvisionen, sondern auch eine ganz neue Art der Visualisierung von Nahkämpfen mit dem zeitlupenartigen Bullet-Time-Effekt. Neben dem spektakulären Look bekommt der Zuschauer hier auch endlich mal die Möglichkeit, die Choreographie der Kampfszenen in Ruhe zu genießen. Jene Kampfszenen in der Matrix-Trilogie basieren eigentlich auf sogenannten Martial-Arts-Filmen, oder umgangssprachlich auch Kung-Fu-Filme genannt.

Jene Kung-Fu-Filme machte Anfang der 1970er der aus Hong Kong stammende Kampfkünstler Bruce Lee (Bruce Lee – Todesgrüße aus Shanghai, Der Mann mit der Todeskralle) in den USA populär. Zwar verstarb Bruce Lee, kaum das seine Karriere im Westen richtig begann, doch ebnete er damit angehenden Martial-Arts-Stars wie Chuck Norris (Film-Trilogie Missing in Action, TV-Serie Walker, Texas Ranger), Steven Seagal (Hard to Kill, Alarmstufe: Rot), Michael Dudikoff (Filmreihe American Fighter, Crash Drive), Jean-Claude Van Damme (Universal Soldier, Der Legionär), Jackie Chan (Rumble in the Bronx, Shang-High Noon) und vielen mehr den Weg in die Filmstudios Hollywoods. Während die genannten Martial-Art-Stars vor allem in den 1980ern meist die Kampfkunst als solche zelebrierten, verbinden neuere Produktionen wie die bereits genannte Matrix-Trilogie, aber auch Mission: Impossible II (2000; mit Tom Cruise, Ving Rhames und Anthony Hopkins) oder Kill Bill Volume 1 und 2 (2003/2004; mit Uma Thurman, Daryl Hannah und David Carradine) von Quentin Tarantino die kämpferischen Sequenzen mit einem handlungsfähigen Plot. 

Action-Komödien

Neben den schier hautnahen Kampfeinlagen haben die meisten Martial-Arts-Filme noch eines gemeinsam – sie nehmen sich tierisch ernst. Einer der wenigen Ausnahmen in diesem knallharten Genre ist der Filmemacher, Schauspieler und Stuntman Jackie Chan, der mit Filmen wie Rush Hour (1998; mit Chris Tucker und Tzi Ma) oder Spy Daddy (2010; mit Billy Ray Cyrus und Magnus Scheving) genau zwischen Martial Arts und einer zünftig-lustigen Action-Komödie steckt. Ein waghalsiger Spagat, aber wer wenn nicht Jackie Chan sollte das meistern? Da wäre zum Beispiel noch Arnold Schwarzenegger (Terminator, Conan der Barbar), der mit der Agenten-Komödie True Lies (1994; mit Jamie Lee Curtis und Tom Arnold) einst bewies, dass Humor und Action perfekt harmonisieren können.

In den 1980ern stand Eddie Murphy geradezu als Synonym für rasante Action-Komödien. Bis heute stehen seine Filme wie Beverly Hills Cop (1984; mit Judge Reinhold und John Ashton), Nur 48 Stunden (1982; mit Nick Nolte und Annette O’Toole) oder Auf der Suche nach dem goldenen Kind (1986; mit Charles Dance und Charlotte Lewis) in der Gunst der Fans ganz oben. Aber auch die harten Kerle von einst verpacken ihre Stunts und Action-Einlagen zunehmend mit Humor und Augenzwinkern wie zum Beispiel Bruce Willis (Filmreihe Stirb Langsam, The Sixth Sense) in R.E.D. – Älter, Härter, Besser (2010; mit Morgan Freeman, John Malkovich und Helen Mirren) oder Sylvester Stallone (Filmreihe Rocky, Filmreihe Rambo) sowie Jason Statham (Fast & Furious 7, The Transporter) in der Filmreihe The Expendables (2010 – 2014; mit Dolph Lundgren, Jet Li und Mickey Rourke). Letzteres sind allerdings trotz des dargebotenen Humors keine Filme für die ganze Familie sondern nur deren Mitgliedern ab 18 Jahren. 

Comic-Verfilmungen

Comics werden fast so lange verfilmt, wie es die gezeichneten Superhelden gibt. Auch diese Spezies aus dem Zeichenstift hat in den letzten Jahrzehnten einen Wandel durchlebt. Zu Zeiten des Zweiten Weltkriegs und dem Kalten Krieg mussten Superman, Captain America und Co oftmals für die US-Propaganda herhalten. Heute, wo Nazis und Sowjets bekehrt sind, können sich Superhelden mit ihren Superkräften endlich wichtigen Dingen widmen – meistens Superschurken, denen selbst die Weltherrschaft noch viel zu wenig wäre. Den Superhelden tut das neue Feindbild sichtlich gut. Mit Augenzwinkern, flotten Sprüchen und den liebgewonnenen Superkräften retten und rächen sich die Superhelden durch die spektakulärsten Abenteuer.

In der Regel bieten Superheldenfilme eine gelungene Mischung aus Science-Fiction, Fantasy, Abenteuer und Komödie – so ist für fast jedem etwas dabei. Die angesagtesten Superhelden sind derzeit wohl Captain America, Iron Man, Thor, Spider-Man, Batman, Superman, Hulk sowie die Superhelden-Clique The Avengers. Hinter den Maskeraden stecken Hollywood-Weltstars wie Robert Downey Jr. (Filmreihe Iron Man, Sherlock Holmes), Chris Evans (Captain America – The First Avenger, Avengers: Age of Ultron), Chris Hemsworth (Thor, Star Trek), Mark  Ruffalo (als Hulk in Marvel’s The Avengers,  Zodiac – Die Spur des Killers), Scarlett Johansson (als Black Widow in Avengers: Age of Ultron, Vicky Cristina Barcelona), Christian Bale (als Batman in der Filmreihe The Dark Knight, The Fighter), Tobey Maguire (Filmreihe Spider-Man, Der große Gatsby), Andrew Garfield (Filmreihe The Amazing Spider-Man, The Social Network) und viele Stars mehr.

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