Tron: Legacy
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Nach Jahren hört Sam ein Lebenszeichen von seinem Vater
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Kevin Flynn (Jeff Bridges) war vor 20 Jahren spurlos verschwunden.
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Die verlassene Spielhalle birgt das Tor zu einer anderen Welt.
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Hinter dem Tron Automat wartet ein Geheimnis
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Sam Flynn betritt den Tron Raster
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Er wird gefangen genommen und muss an den Spielen teilnehmen
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In Quorra findet Sam eine Verbündete
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Kevin Flynn (Jeff Bridges) ist in Tron: Legacy in einer Doppelrolle zu sehen
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Sams Vater hat den Raster erschaffen
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Sam Flynn (Garrett Hedlund)
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Der Lichtrenner
Inhalt
Der Film Tron: Legacy führt die Handlung des ersten Teils fort. Seit 20 Jahren ist Kevin Flynn, Erfinder des Computerspiels "Tron" bei der Firma ENCOM, spurlos verschwunden. Sein Sohn Sam ist inzwischen zu einem Hacker herangewachsen. Als Sam ein Lebenszeichen seines Vaters erhält, macht er sich auf den Weg zur alten Spielhalle. Dort betritt er die digitale Welt, den sogenannten Raster. Erschaffen hat alles sein Vater mit Hilfe des Programms CLU, das jedoch die Macht an sich gerissen hat. Sam muss handeln, denn die Programme planen eine Invasion in die reale Welt. Der Tron-Film besticht durch seine Spezialeffekte, die im ersten Teil durch die Backlit Animation ermöglicht wurden. Tron: Legacy wurde dagegen weitgehend digital animiert.
Kritik
Vor über 20 Jahren war der Film Tron nicht gerade das, was man heute einen Blockbuster nennt. Trotzdem mauserte sich der Streifen zu einem Kulthit, vor allem durch die spektakulären Spezialeffekte. Der Nachfolger Tron: Legacy ist dabei kein Remake geworden, sondern eine gelungene Fortsetzung. Denn 20 Jahre nach dem Verschwinden seines Vaters gelangt Garrett Hedlund (Sam Flynn) durch Zufall in die Welt von Tron. Hier warten bildgewaltige Lichtrenner-Duelle, gefährliche Disc-Kämpfe und ein doppelter Jeff Bridges auf ihn. Somit kann Tron: Legacy als moderner Blockbuster durchaus überzeugen, vor allem wegen seiner einzigartigen Optik. Sehen Sie bei maxdome den Tron: Legacy-Trailer oder den kompletten Film sowie kostenloses Bonusmaterial.
Darsteller
Waren Cyberspace und Virtual Reality 1982 noch Fremdworte, so haben die Filme Tron und der Nachfolger Tron: Legacy inzwischen Kultstatus erreicht. Auch die Tron Darsteller haben den Durchbruch geschafft, allen voran Bruce Boxleitner (Alan Bradley / Tron). Er kämpft als Programm Tron mit Diskus und Lichtrenner für die User. Sein Gegenspieler ist David Warner (Ed Dillinger / Master Control Program). In beiden Filmen auch dabei ist Jeff Bridges (Kevin Flynn / CLU) als Programmierer und Erschaffer der digitalen Welt von Tron. Steven Lisberger führte Regie im ersten Tron Film und schrieb an beiden Drehbüchern mit. Erwähnenswert ist auch der Gastauftritt von Daft Punk in Tron: Legacy, die den grandiosen Tron Soundtrack gemacht haben.
























